Sportabzeichen 2021: Steigende Zahlen bei Teilnehmern und Gewinnern in Brandenburg

Es ist der größte Wettbewerb im deutschen Breitensport – der Kampf um das Deutsche Sportabzeichen in Gold, Silber und Bronze. Daran haben auch die Corona-Einschränkungen in den vergangenen beiden Jahren nichts ändern können. Anteil an der Erfolgsgeschichte hat auch das Sportland Brandenburg, in dem sich 2021, dem zweiten Pandemie-Jahr, insgesamt 7.175 Aktive das Abzeichen sichern konnten. Das waren 223 mehr als im ersten Corona-Jahr. Der Trend zeigt: Der Wille, sportlich aktiv zu sein, bleibt in Brandenburg unumstößlich.

Das zeigen auch die Wachstumszahlen beim Teilnehmerfeld im Sparkassen-Sportabzeichenwettbewerb, zu dem der Landessportbund Brandenburg gemeinsam mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport jährlich Brandenburgs Schulen, Vereine sowie Stadt- bzw. Kreissportbünde aufruft. So waren allein beim Wettkampf der Schulen 15 Bildungseinrichtungen mehr an den Start gegangen als im Vorjahr. „Die vielen Entbehrungen während der Pandemie, die ja nicht nur den Vereinssport sondern auch den Sportunterricht schwer eingeschränkt oder gar unmöglich gemacht haben, haben natürlich auch beim Sportabzeichen ihre Spuren hinterlassen“, berichtet Robert Busch, beim Landessportbund verantwortlicher Vorstand für das Deutsche Sportabzeichen, legt aber nach: „Doch das deutlich steigende Interesse am Sportabzeichen noch während der Einschränkungen unterstreicht eindrücklich, dass der Wille, sich sportlich zu beweisen und die Leidenschaft, dafür gemeinsam in den Schulen und Vereinen zu trainieren, ungebrochen sind. Das lässt uns optimistisch nach vorne schauen.“

Heute nun wurden im Filmpark Babelsberg die besten Sportabzeichensammler unter den Schulen, Vereinen und Kreis- bzw. Stadtsportbünden ausgezeichnet – erstmals seit 2019 wieder auf einer zentralen Veranstaltung. Besonders beeindruckend war dabei der Sieg der Gesamtschule Treuenbrietzen in der Kategorie IV, die unter allen Teilnehmern in den sieben Kategorien die beste Teilnahmequote (87,68 Prozent) erreichte.

Erstmals bei der Auszeichnungsveranstaltung mit dabei waren auch die fleißigsten Horte im Land, deren Wettbewerb im vergangenen Jahr Premiere feierte. Hier triumphierten der Hort der Kita „Freundschaft“ Cottbus, der FC Deetz e.V. sowie der Hort „Haus der fröhlichen Kinder“ Potsdam. Die Siege bei den Vereinen sicherten sich der LC Dosse Wittstock (bis 50 Mitglieder), der SSV Hohen Neuendorf (51-500) sowie der TSV Falkensee (>500). In der Konkurrenz der Stadt- und Kreissportbünde gewann erstmals der Stadtsportbund Frankfurt (Oder).

Zudem wurden heute im Filmpark die erfolgreichen Brandenburger Teilnehmer beim bundesweiten Sportabzeichenwettbewerb der Sparkassen-Finanzgruppe 2020, Themenschwerpunkt „Sportliche Leistung“, nachträglich ausgezeichnet. Während die Theodor-Fontane-Gesamtschule Cottbus für 748 abgelegte Sportabzeichen eine Siegprämie von 3.000 Euro in Empfang nehmen durfte, freute sich die Sportschule Frankfurt (Oder)(412) über 2.000 Euro und die Gesamtschule Treuenbrietzen (391) über 1.000 Euro.

Das sind die Schulsieger:

Kategorie I (mit bis zu 100 Schülern)
1.        Grundschule Flecken Zechlin
2.        Aktive Schule Potsdam

Kategorie II (101 bis 250 Schüler)
1.        Lindenschule Jüterbog
2.        Bauhausschule Cottbus
3.        Oberschule Brück

Kategorie III (251 bis 500 Schüler)
1.        Eigenherd-Europaschule Kleinmachnow
2.        Grundschule Trebbin
3.        Astrid-Lindgren-Grundschule Spremberg

Kategorie IV (über 500 Schüler/innen)
1.        Gesamtschule Treuenbrietzen
2.        Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde
3.        Diesterweg-Grundschule Beelitz

Kategorie V (Eliteschulen des Sports)
1.        Lausitzer Sportschule Cottbus
2.        Sportschule Frankfurt (Oder)

Das sind die Vereinssieger:

Vereine bis 50 Mitglieder
1.        LC Dosse Wittstock

Vereine zwischen 51 und 500 Mitglieder
1.        SSV Hohen Neuendorf
2.        SG Zühlsdorf
3.        Kinder-, Jugend- und Seniorensport Barnim e.V.

Vereine über 500 Mitglieder
1.        TSV Falkensee
2.        VfL Borgsdorf e.V.
3.        SV Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf

Das sind die Sieger der KSB/SSB:
1.        Stadtsportbund Frankfurt (Oder)
2.        Stadtsportbund Cottbus
3.        Kreissportbund Potsdam-Mittelmark

Das sind die Sieger der Horte:
Hort der Kita „Freundschaft“ Cottbus
FC Deetz e.V.
Hort „Haus der fröhlichen Kinder“ Potsdam

Quelle lsb-brandenburg.de

Annalena Fölkel bekommt vom KSB eine Bronze Ehrennadel

Am heutigen Samstag überreichte der 1.Vorsitzende des Kreissportbund Prignitz die Bronze Ehrennadel. Die 23 Jährige ist seit 2006 bei den Prinzess aktiv. Seit 2014 betreut Sie als Trainerin die Peewees und Juniors. Sie macht die Choreographien und schneidet die Musik selbst.

Jetzt mitmachen: Bewerbungen für „Sterne des Sports“ bis 30. Juni möglich

Vereine aufgepasst: Noch bis zum 30. Juni läuft die Anmeldefrist für den Ehrenamtswettbewerb „Sterne des Sports“. Zu ihm hatte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am 1. April bereits zum 19. Mal aufgerufen. Mit dem bundesweiten Wettbewerb „Sterne des Sports“ will er das besondere Engagement von Sportvereinen ehren.  Nun kann sich jeder Sportverein mit Initiativen seiner Vereinsentwicklung bewerben – beispielsweise aus folgenden Bereichen: Bildung und Qualifikation, Ehrenamtsförderung, Gesundheit und Prävention, Gleichstellung, Integration und Inklusion oder Klima-, Natur- und Umweltschutz, Digitalisierung und Mitgliedergewinnung.

Ab diesem Jahr gibt es zusätzlich zum bisherigen Bewerbungsprozess die Möglichkeit, Geld zur Umsetzung eines Projektes einzusammeln, und zwar durch Crowdfunding über die Plattform „Viele schaffen mehr“.

Tausende Vereine haben seit dem Start im Jahr 2004 an den „Sternen des Sports“ teilgenommen, Hunderte sind ausgezeichnet und mit mehr als 7,5 Millionen Euro unterstützt worden.

Bewerbungen für die „Sterne des Sports“ jederzeit bei teilnehmenden Volksbanken oder Raiffeisenbanken sowie unter www.sterne-des-sports.de möglich. Dabei fließen alle Projekte, die bis zum 30. Juni eingereicht werden, in den Wettbewerb des aktuellen Jahres ein; Bewerbungen ab dem 1. Juli finden bei den „Sternen des Sports“ des Folgejahres Berücksichtigung.

Quelle:lsb-brandenburg.de

„Beim Sport gelernt“ Teil drei: LSB-Kampagne zeigt Vielfalt des Ehrenamts

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Sie sind da, wenn andere schon weg sind, sie stehen im Hintergrund, wenn andere im Scheinwerferlicht um Siege kämpfen und sie leisten dabei Unglaubliches: Zehntausende ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass die Vereine des Sportlandes und ihre Aktiven erfolgreich sind. Mit dem dritten Teil seiner Kampagne „Beim Sport gelernt“ will der Landessportbund Brandenburg den Blick der Öffentlichkeit nun auf diese Tausendsassa lenken, die als Trainerinnen und Trainer, Platzwarte, Schatzmeisterinnen, Vorsitzende oder Betreuer alles dafür tun, dass es den Sportlerinnen und Sportlern an nichts fehlt. Als „RÜCKHALT-GEBER“, „WERTE-TRÄGER“ oder auch „GLANZ-LEISTER“ sind sie es, die nicht nur den Sport und seine Vereine vorantreiben, sondern mit ihrem Tun auch einen enorm wichtigen, unbezahlbaren Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Mit insgesamt zwölf verschiedenen Motiven und ihren dazugehörigen, ganz besonderen Schlagwörtern will der LSB auf die Vielfältigkeit und Unverzichtbarkeit dieser Brandenburger Ehrenamtlichen aufmerksam machen. Die als Anzeigen, Bilder und Badges verfügbaren Motive stehen dabei allen gut 3.000 Vereinen des Landes, den 56 Landesfachverbänden sowie den 18 Kreis- und Stadtsportbünden zur individuellen Nutzung kosten- und lizenzfrei zur Verfügung und können über die extra eingerichtete Kampagnenseite heruntergeladen werden. So sollen sich die Botschaften der Kampagne online, z.B. über die sozialen Netzwerke, oder auch über Print-Medien möglichst großflächig verbreiten.

Der erste Teil der Kampagne, die mit Unterstützung des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen entstanden ist, startete im Mai 2018. Im April 2020 folgte dann die zweite Runde und nun also Teil drei. Sie soll den Brandenburger Vereinen und Verbänden helfen, ihre herausragenden Leistungen für Bildung und Gesellschaft noch selbstbewusster zu kommunizieren.

Alle Serien und Motive sowie Hintergründe und Nutzungsbedingungen findet man über die

Kampagnenseite „Beim Sport gelernt“

Quelle:lsb-brandenburg.de

„Sterne des Sports“ starten mit Verstärkung in die nächste Runde

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Bereits zum 19. Mal findet der bundesweite Wettbewerb „Sterne des Sports“ statt. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) würdigt dabei besondere Engagements von Sportvereinen. Ab dem 1. April kann sich jeder Sportverein mit Initiativen seiner Vereinsentwicklung bewerben. Zum Beispiel aus folgenden Bereichen: Bildung und Qualifikation, Ehrenamtsförderung, Gesundheit und Prävention, Gleichstellung, Integration und Inklusion oder Klima-, Natur- und Umweltschutz, Digitalisierung und Mitgliedergewinnung. Ab diesem Jahr gibt es zusätzlich zum bisherigen Bewerbungsprozess die Möglichkeit, Geld zur Umsetzung eines Projektes einzusammeln, und zwar durch Crowdfunding über die Plattform „Viele schaffen mehr“.

Tausende Vereine haben seit dem Start im Jahr 2004 an den „Sternen des Sports“ teilgenommen, Hunderte sind ausgezeichnet und mit mehr als 7,5 Millionen Euro unterstützt worden.

Bewerbungen für die „Sterne des Sports“ sind ab dem 1. April dieses Jahres jederzeit bei teilnehmenden Volksbanken oder Raiffeisenbanken sowie unter www.sterne-des-sports.de möglich. Dabei fließen alle Projekte, die bis zum 30. Juni eingereicht werden, in den Wettbewerb des aktuellen Jahres ein; Bewerbungen ab dem 1. Juli finden bei den „Sternen des Sports“ des Folgejahres Berücksichtigung.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Ein Stück Alltag: BSJ-Angebote für Geflüchtete

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„Frühkindliche Bewegungsförderung“, „Streetsport“ und „Straßenfußball“ sowie weitere Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Mit einer breiten Angebotspalette will die Brandenburgische Sportjugend in den nächsten Tagen und Wochen den Alltag vieler Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen Brandenburgs abwechslungsreicher machen. Das gilt sowohl für die ukrainischen Flüchtlinge als auch für alle anderen Bewohner der Einrichtungen. „Die Sportjugend wird mit diesen besonderen Angeboten, aber auch mit dem Einsatz ihres Sportmobils etwas Ablenkung und Freude bereiten – und wenn es auch nur für den Moment ist“, erklärt BSJ-Vorsitzender Peter Bohnebuck und streicht heraus: „Das ist wichtig und gut, schließlich ist es der Sport, der über alle Sprachen hinweg Menschen verbindet.“

Dabei kann die BSJ auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Zum einen ist sie mit ihrem Projekt „Integration durch Sport“ seit Jahrzehnten ein wichtiger Partner für das Land, wenn es darum geht, Migranten in Brandenburg eine zweite Heimat zu geben. Zum anderen organisiert sie bereits seit 2016 regelmäßig Straßenfußballturniere in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Dadurch können die nun geplanten Veranstaltungen auch in großem Umfang schnell und unkompliziert realisiert und durchgeführt werden.

Bisher werden je nach Bedarf einzelne Aktionstage, aber auch etablierte Formate wie der CampCup, als Qualifikations- und Vorbereitungsturnier für das integrative Finalfest im Tropical Islands, durchgeführt. Durch zahlreiche Sport- und Spaßmodule der BSJ können die Turniere entsprechend umrahmt werden. In die Veranstaltungen lassen sich zudem ohne Probleme lokale Netzwerkstrukturen und Partner vor Ort einbinden.

Info: Das bundesweite Programm „Integration durch Sport“ wird auch im Sportland gelebt. Es fördert die Integration von Zuwanderern sowohl in den Sport, als auch über den Sport hinaus in die Gesellschaft.

Quelle lsb-brandenburg.de

Jetzt bewerben: Wettbewerb „Sportlichste Stadt im Land Brandenburg“ hat begonnen

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„Starker Sport – starke Kommunen“: Zum 21. Mal insgesamt wird unter dieser Überschrift die „Sportlichste Stadt/Gemeinde im Land Brandenburg“ gesucht. In diesem Jahr sind Städte und Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern aufgerufen, sich an dieser Suche zu beteiligen. Bis zum 30. April 2022 können sie sich bei den Organisatoren der Suche – dem Sportministerium, dem Landessportbund Brandenburg sowie dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg – um den Titel „Sportlichste Stadt“ bewerben.

Sportministerin Britta Ernst: „Sport ist gesund und macht Spaß, alleine zu Hause oder besser noch gemeinsam mit Gleichgesinnten. Viele tausend Menschen kümmern sich in den Kommunen vor Ort, dass das gut funktioniert. Sie tragen erheblich zu einer gelingenden Partnerschaft zwischen Sport und Kommune bei. Eine Partnerschaft, die die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern, vor allem aber auch den Zusammenhalt in einer Kommune.“

Auszeichnungskriterien sind unter anderem die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen vor Ort, die Vielfalt der sportlichen Angebote, bürgerfreundliche Nutzungsmöglichkeiten der Sportstätten, die Entwicklung von Sportstätten und ihrer Konzeption sowie der Stellenwert des Sports in der Kommune. Punkten können Bewerberkommunen zudem mit innovativen und kreativen Ideen.

Der Bewerbungsschluss ist der 30. April 2022. Bis dahin können die Städte und Gemeinden ihre Bewerbung beim Sportministerium einreichen. Dazu füllen sie den Bewerbungsbogen aus, fügen ein Votum ihrer Kreisverwaltung sowie des Kreis- bzw. Stadtsportbundes bei und senden alles per E-Mail an das Sportministerium: nadine.haase@mbjs.brandenburg.de.

Eine unabhängige Wettbewerbsjury aus Vertretern des Sportministeriums, des Landessportbundes und des Städte- und Gemeindebundes entscheidet anschließend über die drei Erstplatzierten. Mit dem Titel „Sportlichste Stadt im Land Brandenburg“ ist auch ein Preisgeld von 5.000 Euro verbunden. Der 2. Platz ist mit 3.000 Euro und der 3. Platz mit 2.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Ausschreibung „Sportlichste Stadt im Land Brandenburg 2022“

Bewerbungsunterlagen „Sportlichste Stadt im Land Brandenburg 2022“

Quelle: lsb-brandenburg.de

Sport-Comeback perfekt: Alle Corona-Beschränkungen aufgehoben

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Am 3. April ist es endlich soweit: Erstmals seit Beginn der Pandemie vor gut zwei Jahren werden dann wieder alle Sportlerinnen und Sportler des Landes uneingeschränkt ihrem Hobby nachgehen können. Grundlage für die Rückkehr in den ganz normalen sportlichen Alltag ist die neue SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung, die das Brandenburger Kabinett am 29. März verabschiedete und die am kommenden Montag (3. April) in Kraft tritt.

Dies bedeutet, dass mit diesem Datum im Sport keine Zugangsbeschränkungen mehr gelten, weder beim Training, noch bei Wettkämpfen oder Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen. Auch eine Maskenpflicht ist weder bei Sportgroßveranstaltungen noch bei Vereinssitzungen, Indoorsport oder ähnlichen Anlässen vorgeschrieben.

Außerdem sind Sportangebote in Kitas, der Kindertagespflege und in Horten zulässig, einschließlich der Nutzung von Schwimmhallen.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite des MBJS.

Quelle: lsb-brandenburg.de