Einladung zur Mitgliederversammlung des KSB am 22. März 2024

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Kreissportbundes Prignitz e.V. im Jahr 2024.

Am 22. März 2024, 18:30 Uhr im Hotel “Stadt Magdeburg”,
Wittenberger Straße 67, 19348 Perleberg

Vorläufige Tagesordnung:

  1. Begrüßung / Eröffnung / Grußworte / Ehrungen
  2. Bestätigung des Tagungspräsidiums
  3. Bestätigung a. der Versammlungsleitung
    b. der Tagesordnung mit Rahmenzeitplan
    c. der Geschäftsordnung
    d. Protokollführung
  4. Berichte an den Kreissporttag
    a. Bericht des Vorstandes des KSB Prignitz e.V. 2023
    b. Bericht des Schatzmeisters des KSB Prignitz e.V. 2023
    c. Bericht der Kassenprüfer 2023
  5. Aussprache zu den Berichten und Bestätigung der Berichte a. Bericht des Vorstandes des KSB Prignitz e.V. b. Bericht des Schatzmeisters des KSB Prignitz e.V. c. Bericht der Kassenprüfer
  6. Antrag und Abstimmung auf Entlastung des Vorstandes und GF
  7. Vorstellung Haushaltsplan 2024
  8. Aussprache zum Haushaltsplan 2024
  9. Antrag und Abstimmung Haushaltsplan 2024
  10. Antrag und Abstimmung Mitgliedsbeitrag 2024
  11. Antrag und Abstimmung auf Ausschluss: SG Aufbau Stepenitz
    SV Buckow
    VRFV Demerthin
  12. Schlusswort

Anträge: Anträge können schriftlich bis zum 15.03.2024 beim Vorstand eingereicht
werden.
Rahmenzeitplan: Die Versammlungsdauer ist im Zeitraum von 18:30 Uhr – 20:30 Uhr geplant.

Download der Einladung

Download der Anträge

Boxclub Redtel e.V. zum Leistungsstützpunkt des Amateur-Box-Verbandes Brandenburg berufen!

Am 11.02.2024 wurde im Rahmen des 28. Verbandstages der Boxclub Redtel e. V. zum Leistungsstützpunkt des Amateur-Box-Verbandes des Landes Brandenburg berufen. Für den Verein bedeutet die Bewertung und Auszeichnung eine Wertschätzung für die Leistungen des gesamten Vereins – im vergangenen Jahr mit vielen Erfolgen bei Landes- und nationalen Meisterschaften. Heute gratulierten der 1. Vorsitzende des Kreissportbundes Prignitz – Christian Kube – und der Bürgermeister der Stadt Perleberg in Person von Axel Schmidt.

DOSB und Aktion Mensch fördern inklusive Sportangebote

portvereine und Sportverbände können im Rahmen der Aktion „VIEL VOR – GEMEINSAM AKTIV FÜR INKLUSION“ ab sofort für eigene Teilhabe-Projekte eine Förderung von bis zu 10.000 Euro beantragen. Möglich macht dies die Aktion Mensch gemeinsam mit dem DOSB. So können DOSB-Mitgliedsorganisationen im Olympischen und Paralympischen Jahr deutlich machen, dass Sport besonders gut geeignet ist, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen möglich zu machen.
Unter dem Titel „In 200 Tagen zu mehr Inklusion“ sollen im Zeitraum ab Juni 2024 möglichst viele Projekte starten, die bis Ende des Jahres eine selbst gesetzte Zielsetzung erreichen. Das kann die Umsetzung von einzelnen Maßnahmen wie Freizeiten, Veranstaltungen, Tagungen sein, genauso wie die Weiterentwicklung von Spiel-, Sport-, und Bewegungsangeboten sowie dem Ehrenamt für mehr Teilhabe der Zielgruppe der Menschen mit Behinderungen. Bedingung ist, dass das Projekt über die alltägliche Verbands- und Vereinsarbeit hinaus geht.
Gemeinsames Ziel ist es, möglichst viele Projekte mit einem Fördervolumen von bis zu 10.000 Euro ohne Eigenmittel auf den Weg zu bringen und gemeinsam der Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Sport einen Schub zu geben.
In einer digitalen Informationsveranstaltung am 23. Februar 2024 (10 bis 12 Uhr) stellen die Verantwortlichen von Aktion Mensch und DOSB das Förderprogramm im Rahmen der Kooperation vor.
Das ist der Einwahllink.
Die Einreichung von Anträgen erfolgt hier.
Im Rahmen der Kooperation eingereichte Projektanträge sollen vom Antragsteller im Titel mit „Koop. DOSB“ gekennzeichnet werden.
Gerne können Rückfragen an den DOSB oder die Aktion Mensch gestellt werden. Die Entscheidung über die Bewilligung der Projekte trifft das Kuratorium der Aktion Mensch.
Alle notwendigen Informationen finden sich schon jetzt auf der Webseite der Aktion Mensch.

Ansprechpartnerin beim DOSB ist Ute Blessing, E-Mail: blessing(at)dosb.de

Quelle: lsb-brandenburg.de

Udo Staeck feiert seinen 70. Geburtstag

Zum 70. Geburtstag gratulierte Christian Kube dem Bürgermeister von Karstädt. Zu diesem Anlass erhielt Udo Staeck die Ehrenurkunde des Kreissportbund Prignitz. Herr Staeck war früher selber als Volleyballer aktiv und unterstützt noch heute den Sport in seiner Funktion als Bürgermeister.

Jugend- und Sportkoordinator*in gesucht

Der Kreissportbund Prignitz e. V. – mit 8914 Sportlerinnen und Sportlern in 109
Vereinen sucht eine/ einen Jugend- und Sportkoordinator*in (m/w/d) zur Koordinierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Netzwerk der Sportvereine, Schulen, Kindereinrichtungen, sowie weiterer Träger der Jugendhilfe, der Familienhilfe und Partner der Sport- und Ehrenamtsförderung.

Der Kreissportbund versteht sich in erster Linie als Partner der Sportlerinnen, Sportvereine und
Freunde des Sportes im Landkreis Prignitz und ist vor allem Dienstleister für seine Mitglieder.
Die Sportjugend ist die Jugendorganisation im Kreissportbund und ist anerkannter Träger der freien
Jugendhilfe.

Mit Einstellung zum 01.06.2024 suchen wir einen Jugendsportkoordinator*in. Die wöchentliche
Arbeitszeit beträgt 30 Stunden. Die Geschäftsstelle befindet sich in Wittenberge.

Ihr neues Aufgabengebiet umfasst:

  • Vernetzung mit den Trägern der freien Jugendarbeit im Kreisgebiet und der Brandenburgischen Sportjugend
  • Unterstützung der Sportvereine beim Aufbau, der Organisation und Betreuung von Jugendgruppen
  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen, Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen sowie Familienzentren
  • Beratung der Sportvereine im Bereich der Jugendarbeit
  • Mitarbeit in Netzwerken zur Unterstützung der Jugendarbeit und des Ehrenamtes
  • Organisation und Durchführung von Jugendbildungsveranstaltungen
  • der Kreissportjugend und der angeschlossenen Sportvereine
  • Umsetzung von Programmen und Projekten der Sportjugend im Kreisgebiet
  • Unterstützung des Kreissportbundes bei zentralen Projekten und Aufgaben wie der Schulung und Ausbildung von Übungsleitern und ehrenamtlich Tätigen, der Durchsetzung von Maßnahmen des Kinderschutzes, der Integration, der Sportentwicklung und der Prävention
  • Mitarbeit bei der Außendarstellung und Präsentation des Kreissportbundes mit seinen Vereinen
  • Erarbeitung von Analysen, Konzepten, Berichten und Planungsdokumenten zur Unterstützung der Arbeit der ehrenamtlichen Vorstände des Kreissportbundes und der Kreissportjugend
  • Zusammenarbeit mit regionalen Medien und öffentlichkeitswirksame Darstellung des Sports im Kreisgebiet
  • Initiierung und Mitgestaltung von sportlichen Veranstaltungen und Präsentationen
  • Mitarbeit in Gremien, Arbeitsgruppen und Kommissionen des Landessportbundes, Strukturen und Gebietskörperschaften; enge Zusammenarbeit mit kommunalen Strukturen und Ämtern zur Wahrung der Sportvereins- und Verbandsinteressen
  • Regelmäßige Kommunikation mit der Brandenburger Sportjugend, Teilnahme an Arbeitstagungen und Fachveranstaltungen der Brandenburgischen Sportjugend
  • Kooperation mit Sportfachverbänden auf Landes- und Regionalebene

Als qualifizierte*r Bewerber*in bringen Sie mit:

Fachliches Anforderungsprofil:

  • Kenntnisse über die Strukturen des organisierten Sports
  • möglichst Erfahrungen in einer ehrenamtlichen Tätigkeit im organisierten Sports
  • gute EDV-Kenntnisse und sicherer Umgang mit Office-Programmen

Persönliches Anforderungsprofil:

  • hohes Maß an Organisationsfähigkeit und Selbstständigkeit
  • sicherer Umgang mit Vertretern der Vorstände von Vereinen, Behörden und Unternehmen
  • Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeitgestaltung, insbesondere zu Einsätzen in den Abendstunden und an Wochenenden
  • Bereitschaft zum Erwerb der Lizenz Vereinsmanager, Übungsleiter
  • Motivation, Durchsetzungsvermögen, Belastbarkeit, sicheres Auftreten und kommunikative Fähigkeiten
  • Führerschein Klasse B (PKW) und Bereitschaft zur Nutzung eines eigenen PKW

Wir bieten Ihnen:

  • Eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgabe in der sportbezogenen Jugendarbeit
  • Flache Hierarchien in einem familiären Umfeld
  • Ein dynamisches und engagiertes Team
  • Unterstützung bei Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens bei Wahrung einer deutlichen Vor-Ort-Präsenz
  • Leistungsgerechte Vergütung
  • 24 Tage Urlaub


Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, inklusive einschlägiger Abschluss- und
Arbeitszeugnisse per Mail bis spätestens 25.03.2024 an ksb.prignitz@web.de


Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass Reisekosten und sonstige Bewerbungskosten nicht
übernommen werden können.
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens und der geltenden
Widerspruchsfrist entsprechend der Regelungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO) ordnungsgemäß von uns vernichtet.

Ehrenurkunde für Dr. Eberhard Arndt

Zu seinem heutigen 70. Geburtstags überreichte Christian Kube Herrn Dr. Eberhardt Arndt die Ehrenurkunde des Kreissportbund Prignitz.

Dr. Eberhardt Arndt ist seit 1993 aktiv im Verein der gemischten Gymnastikgruppe von Anke Arndt.

Schützenball der Wittenberger Schützengilde

Am gestrigen Samstagabend fand der Schützenball der Wittenberger Schützengilde in Weisen statt. Wie bereits in den letzten Jahren eine tolle Veranstaltung. Bei der Gelegenheit überreichte Christian Kube der Wittenberger Schützengilde eine Zusage für eine Förderung über 500 EUR für die Jugendabteilung der Gilde.

Deutliches Signal für Toleranz und Vielfalt: „Brandenburg zeigt Haltung!“ – und der LSB ist dabei

Toleranz, Respekt, Fairplay: Der Sport steht für Werte, die jedem Akteur – egal, welcher Herkunft, Religion oder Geschlecht er angehört – die gleichen unverrückbaren Rechte einräumt. Diese Werte gibt er seinen Aktiven, seinen Ehrenamtlichen, seinen Fans tagtäglich mit. Und diese leben sie nicht nur auf dem Spielfeld oder im Wettbewerb; sie leben sie auch im Alltag. Nun aber setzt der Landessportbund noch ein weiteres deutliches Signal der Toleranz, der Demokratie, der Vielfalt: Der LSB ist einer der Erstunterzeichner der Aktion „Brandenburg zeigt Haltung!“ und positioniert sich damit einmal mehr deutlich für ein buntes Sportland ohne Ressentiments, ohne Rassismus, ohne Gewalt.

Aus guten Gründen, wie es auch die Pressemitteilung zur Erstunterzeichnung der Aktion erklärt: „Die Herausforderungen durch Kriege, Klimawandel, Migration und weitere Themen sind enorm, erfordern Veränderungsbereitschaft und sorgen für große Verunsicherung. Das nutzen antidemokratische und rechtsextreme Kräfte bewusst aus. Sie versprechen vermeintlich einfache Lösungen bei komplexen Problemen. Aber Hass, Demagogie, Spaltung, Ausgrenzung, Gewalt, Bedrohung und Einschüchterung sind keine Lösung. Sie bedrohen den Zusammenhalt, den Wohlstand und die Entwicklung in unserem Land – für alle.

Die Correctiv-Recherchen haben es allen noch einmal deutlich und unwiderlegbar vor Augen geführt: Es gibt Kräfte in unserem Land, die aktiv die Zersetzung unserer Demokratie planen. Es ist an der Zeit, der bisher oft schweigenden Mehrheit eine Stimme zu geben. Es ist an der Zeit, Haltung zu zeigen.“

Diese zeigt der Landessportbund bereits seit mehr als 30 Jahren. So bekennt er sich in seiner Satzung eindeutig „zur freiheitlich demokratischen Grundordnung […]“ und führt dort eindeutig aus: „Der LSB tritt extremistischen, rassistischen, gewaltverherrlichenden, fremdenfeindlichen und diskriminierenden Auffassungen und Aktivitäten entschieden entgegen. Er fördert soziale Integration und gleichberechtigte Teilhabe unter Wahrung der kulturellen Vielfalt.“ Und das nicht nur mit Worten. Zahlreiche Projekte des Landessportbundes und seiner Brandenburgischen Sportjugend wie beispielsweise „Demokratie und Werteerziehung“, „Integration durch Sport“ oder „Straßenfußball für Toleranz“ setzen diese Ziele auch in der Praxis um. Darüber hinaus hält der LSB für seine Mitglieder ein entsprechendes Beratungs- und Bildungsangebot samt Anlaufstelle bereit.

Zudem ist der LSB seit fast 20 Jahren Teil des Netzwerkes „Tolerantes Brandenburg“ und hat in diesem Zusammenhang sich vor kurzem auch der Initiative „Kein Platz für Rassismus“ angeschlossen, in deren Rahmen „Bänke gegen Rassismus“ aufgestellt werden – auch im „Haus des Sports“.

Mehr zur Aktion „Brandenburg zeigt Haltung“ gibt es hier.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Landessportbund schreibt Stelle als Sekretär des Vorstands (m/w/d) aus

Der Landessportbund Brandenburg ist aktuell auf der Suche nach Mitstreitern. So soll, wenn möglich, bereits zum 1. März 2024 die Stelle des Sekretärs des Vorstands (m/w/d) besetzt werden. Das neue Teammitglied wird den Vorstand im operativen Tagesgeschäft und bei administrativen Aufgaben unterstützen und dabei unter anderem Schnittstelle und Ansprechpartner/in in der internen und externen Kommunikation über alle gängigen Kommunikationswege (Telefon, Email etc.) sein. Zudem fallen die Betreuung und Koordinierung bereichsübergreifender interner Projekte, die Ausführung aller notwendigen Schreibarbeiten (z.B. Erstellen von Vorlagen und Manuskripten, Protokollführung) sowie die Koordinierung der Termine für den Vorstandsvorsitzenden und den Vorstand Finanzen in das Arbeitsfeld des Sekretärs.

Entsprechend wichtig sind dafür unter anderem eine kaufmännische Ausbildung bzw. eine vergleichbare Qualifikation, ausgezeichnete Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie eine hohe Sozialkompetenz, gute Kenntnisse der gängigen MS-Office-Anwendungen und Teamfähigkeit.

Dafür bietet der LSB dem neuen Teammitglied eine Stelle in einem jungen, engagierten Team mit flachen Hierarchien, eine tarifliche Vergütung nach TV-L inklusive Jahressonderzahlung und betrieblicher Altersvorsorge sowie ein hochmodernes Arbeitsumfeld im neuen „Haus des Sports“ mit zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten.

Alle Details zur Stellenausschreibung gibt es hier.

Quelle: lsb-brandenburg.de