Tausende Aktive bei den 13. Kinder- und Jugendsportspielen des Landes

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Besondere Leistungen, hohe Teilnehmerzahlen und ganz viel Leidenschaft: Die 13. Kinder- und Jugendsportspiele des Landes Brandenburg haben wieder ein starkes Ausrufezeichen für den brandenburgischen Nachwuchssport gesetzt. Der größte sportliche Wettkampf der Mark hat an diesem Wochenende (02./03.07.) mehrere tausend Nachwuchssportlerinnen und -sportler in seinen ganz besonderen Bann gezogen. Allein in Brandenburg an der Havel, wo ein Großteil der Wettbewerbe stattfand, waren mehr als 5.000 Teilnehmende in gut 20 Sportarten am Start.

Egal, ob auf der Tartanbahn des Stadions am Quenz, in den Booten an der Regattastrecke Beetzsee oder in den zahlreichen Hallen der Havelstadt – überall gaben die jungen Aktiven, die zwischen sechs und 20 Jahre alt waren, ihr Bestes. Davon konnten sich auch Britta Ernst, Brandenburgs Sportministerin, und LSB-Vizepräsident Leistungssport, Wilfried Lausch, direkt vor Ort ein genaues Bild machen. „Es ist immer etwas Besonderes, unsere vielen jungen Talente an einem Ort gebündelt und in diesem speziellen, landesweiten Wettbewerb mit seiner besonderen Atmosphäre zu erleben und an ihren Erfolgen teilzuhaben“, erklärte Lausch. „Doch dieses Jahr ist es natürlich noch einmal etwas ganz anderes, nach den vielen Einschnitten und Entbehrungen der Pandemiejahre. Jetzt zu sehen, dass so viele Kinder und Jugendliche weiterhin im Sport ihre Erfüllung finden, ist einfach nur fantastisch.“

Die Kinder- und Jugendsportspiele finden in der Regel alle zwei Jahre statt und werden vom LSB und den entsprechenden Landesfachverbänden organisiert und durchgeführt. Aufgrund der Corona-Pandemiemaßnahmen musste die ursprünglich für 2020 geplante 13. Auflage der Spiele verschoben werden. Neben der Havelstadt, die bereits zum achten Mal zentraler Austragungsort der Wettkämpfe war, gab es noch weitere Wettkampfstätten, unter anderem in Schenkenberg, Premnitz, Potsdam, Schwedt und Senftenberg.

Info: Die Kinder- und Jugendsportspiele werden unter anderem unterstützt vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport sowie der Stadt Brandenburg an der Havel.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Endlich: Die Kinder- und Jugendsportspiele gehen in ihre 13. Auflage

Wie so vieles andere mussten auch sie dem Kampf gegen Corona weichen: die Kinder- und Jugendsportspiele des Landes Brandenburg. 2020 sollte die 13. Auflage des größten märkischen Sportwettkampfes stattfinden und konnte doch nicht. Jetzt aber steht das Highlight für tausende Kinder aus dem ganzen Land in den Startlöchern. Und so werden am 2. und 3. Juli mehr als 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in mehr als 30 Sportarten für jede Menge Bewegung und Höchstleistungen sorgen. Dabei reicht die Altersspanne der Aktiven von sechs bis 20 Jahren.

Zentrum des sportlichen Geschehens ist Brandenburg an der Havel. Gut 5.400 Aktive und Helfer gehen dort in 23 Sportarten an den Start. Dazu gehören Wassersportarten wie Kanurennsport, Segeln oder Rudern genauso wie die Kampfsportarten Judo, Sumo sowie Ringen als auch Teamsportarten wie Handball, Beachvolleyball oder Basketball. Andere Sportarten wie Gymnastik, Skisport oder Kraftdreikampf tragen ihre Wettkämpfe in Potsdam, Senftenberg oder Schwedt aus.

Zeitplan der 13. Kinder- und Jugendsportspiele

Übersicht Sportstätten

Info:
Der Landessportbund und die Landesfachverbände führen gemeinsam seit 1996 im zweijährigen Rhythmus die Kinder- und Jugendsportspiele des Landes Brandenburg durch. Unterstützung bekommen sie dabei auch von der Brandenburgischen Sportjugend, die zu den Spielen ein vielfältiges Rahmenprogramm organisiert.

Weitere News:

22 JUNLSB-Sportabzeichen-Tour startet erfolgreich in Frankfurt (Oder)

Quelle lsb-brandenburg.de

LSB-Sportabzeichen-Tour startet erfolgreich in Frankfurt (Oder)

Die diesjährigen Sportabzeichentage in Brandenburg haben einen erfolgreichen Auftakt gefeiert. Gut 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind gestern und heute auf Einladung des Landessportbundes Brandenburg und des Stadtsportbundes Frankfurt (Oder) ins „Stadion der Freundschaft“ nach Frankfurt (Oder) gekommen, um unter besten Bedingungen ihren persönlichen Kampf um Gold, Silber und Bronze anzutreten. Buntes Treiben herrschte vor allem am zweiten Tag, der mit einem Staffellauf der sechs teilnehmenden Schulen begann und ganz im Zeichen der Schülerinnen und Schüler aus der Oderstadt stand.

Einen Tag zuvor war bereits Doris Heise auf der Aschebahn des Stadions unterwegs. Die 71-Jährige war gemeinsam mit ihrem Mann Walter am Start – so wie bereits auch in der Vergangenheit. „Wir machen das eigentlich jedes Jahr“, gab sich die Frankfurterin als Sportabzeichen-Fan zu erkennen. Warum sie das ist, erklärte sie auch: „Es ist mein persönlicher Ehrgeiz, es jedes Jahr wieder zu schaffen.“ Diesmal durfte sie sich dabei sogar über neue Bestleistungen freuen – auch dank der vom Stadtsportbund in diesem Jahr angebotenen Fitnesskurse. „Ich fühle mich jetzt einfach wohl und habe kaum noch Schmerzen im Rücken. Der Sport ist für meine Gesundheit viel besser als jede Medizin.“

Neue persönliche Bestleistungen und zufriedene Gesichter wird es auch bei den drei weiteren Sportabzeichentagen geben, die im September 2022 noch im Land Brandenburg auf dem Programm stehen. Am 06./07.09. hält die LSB-Sportabzeichen-Tour in Brandenburg an der Havel, eine Woche später gastiert gar die DOSB-Sportabzeichen-Tour in Eberswalde (13./14.09.2022), ehe am 23.09. das Finale der LSB-Sportabzeichen-Tour in Cottbus steigt.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Traktor Perleberg feiert seinen 70. Geburtstag

Am gestrigen Samstagabend feierte Traktor Perleberg seinen 70. Geburtstag. Der Verein feierte mit seinen beiden Abteilungen im Stadt Magdeburg in Perleberg. Die zahlreichen Gäste bekamen ein schönes Programm geboten. Anlässlich dieses Geburtstages zeichnete der 1. Vorsitzende Christian Kube einige Mitglieder und eine Abteilung aus.

Christiane Granzow – KSB Nadel Bronze
Astrid Domagalla – KSB Nadel Bronze
Mathias Lange – KSB Nadel Bronze
Sabine Webs – KSB Nadel Gold
Sabine Rexin – LSB Nadel Bronze
Axel Granzow – LSB Nadel Silber
Damenmannschaft – Plakette zum 20-jährigen Bestehen

100 Jahre Blau Weiß Dannenwalde

Am heutigen Freitagabend feierte Dannenwalde seinen Sportverein und seine Feuerwehr. Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages in 2021 holten die Dannenwalder dieses großartige Jubiläum aufgrund der Corona Pandemie in diesem Jahr nach. Die Geschäftsführerin Birka Eschrich und 1. Vorsitzender Christian Kube überreichten in diesem Rahmen zahlreiche Auszeichnungen. Neben einem kleinen Präsent für den ganzen Verein erhielten folgende Sportler/Ehrenamtler eine Auszeichnung:

Timo Karper – KSB Nadel Bronze

Andreas Schwarz – KSB Nadel Bronze

Lothar Schwalow – KSB Nadel Bronze

Erich Klomowski – KSB Nadel Bronze

Roman Gauger – KSB Nadel Silber

Erwin Schulz – KSB Nadel Silber

Sigmar Rische – LSB Nadel Silber

Sportabzeichen 2021: Steigende Zahlen bei Teilnehmern und Gewinnern in Brandenburg

Es ist der größte Wettbewerb im deutschen Breitensport – der Kampf um das Deutsche Sportabzeichen in Gold, Silber und Bronze. Daran haben auch die Corona-Einschränkungen in den vergangenen beiden Jahren nichts ändern können. Anteil an der Erfolgsgeschichte hat auch das Sportland Brandenburg, in dem sich 2021, dem zweiten Pandemie-Jahr, insgesamt 7.175 Aktive das Abzeichen sichern konnten. Das waren 223 mehr als im ersten Corona-Jahr. Der Trend zeigt: Der Wille, sportlich aktiv zu sein, bleibt in Brandenburg unumstößlich.

Das zeigen auch die Wachstumszahlen beim Teilnehmerfeld im Sparkassen-Sportabzeichenwettbewerb, zu dem der Landessportbund Brandenburg gemeinsam mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport jährlich Brandenburgs Schulen, Vereine sowie Stadt- bzw. Kreissportbünde aufruft. So waren allein beim Wettkampf der Schulen 15 Bildungseinrichtungen mehr an den Start gegangen als im Vorjahr. „Die vielen Entbehrungen während der Pandemie, die ja nicht nur den Vereinssport sondern auch den Sportunterricht schwer eingeschränkt oder gar unmöglich gemacht haben, haben natürlich auch beim Sportabzeichen ihre Spuren hinterlassen“, berichtet Robert Busch, beim Landessportbund verantwortlicher Vorstand für das Deutsche Sportabzeichen, legt aber nach: „Doch das deutlich steigende Interesse am Sportabzeichen noch während der Einschränkungen unterstreicht eindrücklich, dass der Wille, sich sportlich zu beweisen und die Leidenschaft, dafür gemeinsam in den Schulen und Vereinen zu trainieren, ungebrochen sind. Das lässt uns optimistisch nach vorne schauen.“

Heute nun wurden im Filmpark Babelsberg die besten Sportabzeichensammler unter den Schulen, Vereinen und Kreis- bzw. Stadtsportbünden ausgezeichnet – erstmals seit 2019 wieder auf einer zentralen Veranstaltung. Besonders beeindruckend war dabei der Sieg der Gesamtschule Treuenbrietzen in der Kategorie IV, die unter allen Teilnehmern in den sieben Kategorien die beste Teilnahmequote (87,68 Prozent) erreichte.

Erstmals bei der Auszeichnungsveranstaltung mit dabei waren auch die fleißigsten Horte im Land, deren Wettbewerb im vergangenen Jahr Premiere feierte. Hier triumphierten der Hort der Kita „Freundschaft“ Cottbus, der FC Deetz e.V. sowie der Hort „Haus der fröhlichen Kinder“ Potsdam. Die Siege bei den Vereinen sicherten sich der LC Dosse Wittstock (bis 50 Mitglieder), der SSV Hohen Neuendorf (51-500) sowie der TSV Falkensee (>500). In der Konkurrenz der Stadt- und Kreissportbünde gewann erstmals der Stadtsportbund Frankfurt (Oder).

Zudem wurden heute im Filmpark die erfolgreichen Brandenburger Teilnehmer beim bundesweiten Sportabzeichenwettbewerb der Sparkassen-Finanzgruppe 2020, Themenschwerpunkt „Sportliche Leistung“, nachträglich ausgezeichnet. Während die Theodor-Fontane-Gesamtschule Cottbus für 748 abgelegte Sportabzeichen eine Siegprämie von 3.000 Euro in Empfang nehmen durfte, freute sich die Sportschule Frankfurt (Oder)(412) über 2.000 Euro und die Gesamtschule Treuenbrietzen (391) über 1.000 Euro.

Das sind die Schulsieger:

Kategorie I (mit bis zu 100 Schülern)
1.        Grundschule Flecken Zechlin
2.        Aktive Schule Potsdam

Kategorie II (101 bis 250 Schüler)
1.        Lindenschule Jüterbog
2.        Bauhausschule Cottbus
3.        Oberschule Brück

Kategorie III (251 bis 500 Schüler)
1.        Eigenherd-Europaschule Kleinmachnow
2.        Grundschule Trebbin
3.        Astrid-Lindgren-Grundschule Spremberg

Kategorie IV (über 500 Schüler/innen)
1.        Gesamtschule Treuenbrietzen
2.        Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde
3.        Diesterweg-Grundschule Beelitz

Kategorie V (Eliteschulen des Sports)
1.        Lausitzer Sportschule Cottbus
2.        Sportschule Frankfurt (Oder)

Das sind die Vereinssieger:

Vereine bis 50 Mitglieder
1.        LC Dosse Wittstock

Vereine zwischen 51 und 500 Mitglieder
1.        SSV Hohen Neuendorf
2.        SG Zühlsdorf
3.        Kinder-, Jugend- und Seniorensport Barnim e.V.

Vereine über 500 Mitglieder
1.        TSV Falkensee
2.        VfL Borgsdorf e.V.
3.        SV Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf

Das sind die Sieger der KSB/SSB:
1.        Stadtsportbund Frankfurt (Oder)
2.        Stadtsportbund Cottbus
3.        Kreissportbund Potsdam-Mittelmark

Das sind die Sieger der Horte:
Hort der Kita „Freundschaft“ Cottbus
FC Deetz e.V.
Hort „Haus der fröhlichen Kinder“ Potsdam

Quelle lsb-brandenburg.de

Annalena Fölkel bekommt vom KSB eine Bronze Ehrennadel

Am heutigen Samstag überreichte der 1.Vorsitzende des Kreissportbund Prignitz die Bronze Ehrennadel. Die 23 Jährige ist seit 2006 bei den Prinzess aktiv. Seit 2014 betreut Sie als Trainerin die Peewees und Juniors. Sie macht die Choreographien und schneidet die Musik selbst.

Jetzt mitmachen: Bewerbungen für „Sterne des Sports“ bis 30. Juni möglich

Vereine aufgepasst: Noch bis zum 30. Juni läuft die Anmeldefrist für den Ehrenamtswettbewerb „Sterne des Sports“. Zu ihm hatte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am 1. April bereits zum 19. Mal aufgerufen. Mit dem bundesweiten Wettbewerb „Sterne des Sports“ will er das besondere Engagement von Sportvereinen ehren.  Nun kann sich jeder Sportverein mit Initiativen seiner Vereinsentwicklung bewerben – beispielsweise aus folgenden Bereichen: Bildung und Qualifikation, Ehrenamtsförderung, Gesundheit und Prävention, Gleichstellung, Integration und Inklusion oder Klima-, Natur- und Umweltschutz, Digitalisierung und Mitgliedergewinnung.

Ab diesem Jahr gibt es zusätzlich zum bisherigen Bewerbungsprozess die Möglichkeit, Geld zur Umsetzung eines Projektes einzusammeln, und zwar durch Crowdfunding über die Plattform „Viele schaffen mehr“.

Tausende Vereine haben seit dem Start im Jahr 2004 an den „Sternen des Sports“ teilgenommen, Hunderte sind ausgezeichnet und mit mehr als 7,5 Millionen Euro unterstützt worden.

Bewerbungen für die „Sterne des Sports“ jederzeit bei teilnehmenden Volksbanken oder Raiffeisenbanken sowie unter www.sterne-des-sports.de möglich. Dabei fließen alle Projekte, die bis zum 30. Juni eingereicht werden, in den Wettbewerb des aktuellen Jahres ein; Bewerbungen ab dem 1. Juli finden bei den „Sternen des Sports“ des Folgejahres Berücksichtigung.

Quelle:lsb-brandenburg.de

„Beim Sport gelernt“ Teil drei: LSB-Kampagne zeigt Vielfalt des Ehrenamts

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Sie sind da, wenn andere schon weg sind, sie stehen im Hintergrund, wenn andere im Scheinwerferlicht um Siege kämpfen und sie leisten dabei Unglaubliches: Zehntausende ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass die Vereine des Sportlandes und ihre Aktiven erfolgreich sind. Mit dem dritten Teil seiner Kampagne „Beim Sport gelernt“ will der Landessportbund Brandenburg den Blick der Öffentlichkeit nun auf diese Tausendsassa lenken, die als Trainerinnen und Trainer, Platzwarte, Schatzmeisterinnen, Vorsitzende oder Betreuer alles dafür tun, dass es den Sportlerinnen und Sportlern an nichts fehlt. Als „RÜCKHALT-GEBER“, „WERTE-TRÄGER“ oder auch „GLANZ-LEISTER“ sind sie es, die nicht nur den Sport und seine Vereine vorantreiben, sondern mit ihrem Tun auch einen enorm wichtigen, unbezahlbaren Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Mit insgesamt zwölf verschiedenen Motiven und ihren dazugehörigen, ganz besonderen Schlagwörtern will der LSB auf die Vielfältigkeit und Unverzichtbarkeit dieser Brandenburger Ehrenamtlichen aufmerksam machen. Die als Anzeigen, Bilder und Badges verfügbaren Motive stehen dabei allen gut 3.000 Vereinen des Landes, den 56 Landesfachverbänden sowie den 18 Kreis- und Stadtsportbünden zur individuellen Nutzung kosten- und lizenzfrei zur Verfügung und können über die extra eingerichtete Kampagnenseite heruntergeladen werden. So sollen sich die Botschaften der Kampagne online, z.B. über die sozialen Netzwerke, oder auch über Print-Medien möglichst großflächig verbreiten.

Der erste Teil der Kampagne, die mit Unterstützung des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen entstanden ist, startete im Mai 2018. Im April 2020 folgte dann die zweite Runde und nun also Teil drei. Sie soll den Brandenburger Vereinen und Verbänden helfen, ihre herausragenden Leistungen für Bildung und Gesellschaft noch selbstbewusster zu kommunizieren.

Alle Serien und Motive sowie Hintergründe und Nutzungsbedingungen findet man über die

Kampagnenseite „Beim Sport gelernt“

Quelle:lsb-brandenburg.de