Die Prüfergebnisse des Landesrechnungshofs und deren Erläuterungen haben beim Landessportbund Brandenburg e.V. (LSB) für Unverständnis gesorgt.
Dazu der LSB-Vorstandsvorsitzende Andreas Gerlach:
„Die im Prüfergebnis des Landesrechnungshofes aufgeführte Feststellung, dass die Zahlung einer Zulage an die Vorstandsmitglieder durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport untersagt wurde, ist falsch.
Der LSB ist mit der im Bericht des Landesrechnungshofes angeführten Vergütung der LSB-Vorstandsmitglieder sehr transparent gegenüber dem Zuwendungsgeber umgegangen. Zur Bemessung der Vorstandszulagen wurde dem MBJS ein externes Gutachten vorgelegt. Eine Vergleichbarkeit zu Positionen im öffentlichen Dienst (Besserstellungsverbot) ist schon durch die bestehende persönliche Haftung des Vorstandes kaum gegeben.
Unabhängig davon haben die Finanzamt-Prüfungen der vergangenen Jahre keinerlei personalrechtliche oder lohnsteuerrechtliche Bedenken ergeben.
Die Steuerung, Mitwirkung und Haftung von Vorstandsmitgliedern in den Gesellschaften sind separat zu betrachten. Die handelnden Personen entwickelten die Ideen und waren von Anfang an als Geschäftsführer mit dem Aufbau der Gesellschaften und der Umsetzung der Konzepte betraut. Die Gesellschaften arbeiten ohne Zuschüsse aus dem Sportetat des Landes und erzielten sowohl inhaltlich als auch wirtschaftlich positive Ergebnisse.
Bei der angemahnten Dokumentation von einzelnen Sachverhalten und Maßnahmen wie Reisen, Präsente, Veranstaltungen wird der LSB in Zukunft noch detailgetreuer vorgehen.
Der LSB wird die Anregungen und Ausführungen des Landesrechnungshofes mit dem zuständigen Fachministerium beraten.“
Staffelstabübergabe: In Beisein des LSB-Vorstandsvorsitzenden Andreas Gerlach übernahm Karl-Heinz Hegenbart das Präsidentenamt beim Landessportbund von Wolfgang Neubert (von links).
Wechsel an der Spitze der größten gesellschaftlichen Vereinigung im Land: Nach zwölf Jahren als Präsident des Landessportbundes Brandenburg e.V. (LSB) hat Wolfgang Neubert (69) sein Amt an Karl-Heinz Hegenbart (69) abgegeben. Der Landessporttag, das höchste Gremium des LSB, votierte heute (25.11.2023) mit großer Mehrheit für den bisherigen Vizepräsidenten als Nachfolger für Neubert, der nicht mehr zu Wahl angetreten war.
Der neue Mann an der LSB-Spitze dankte als allererstes seinem Vorgänger und jahrelangen Mitstreiter im Präsidium. „Für all sein Herzblut und Engagement, das Wolfgang Neubert in den vergangenen 12 Jahren als Präsident für den märkischen Sport eingesetzt hat, will ich mich im Namen der Sportfamilie noch einmal recht herzlich bei ihm bedanken. Ich weiß, dass er große Fußspuren hinterlässt.“ Hegenbart versprach, dessen vorausschauende und auf eine kontinuierliche Entwicklung ausgerichtete Arbeit weiterzuführen. „Wir werden unseren Wachstumskurs gemeinsam und zusammen im Sinne unserer Aktiven, unserer Vereine und im Sinne des märkischen Sports fortsetzen – so, wie wir es in den vergangenen mehr als 30 Jahren des Landessportbundes bereits erfolgreich gelebt haben.“
Wolfgang Neubert zeigte sich von seinem Nachfolger überzeugt und blickte mit viel Stolz und etwas Wehmut auf seine Amtszeit zurück. „Die Zusammenarbeit mit meinem Präsidium, dem LSB-Hauptamt sowie allen Mitgliedsorganisationen war geprägt von Zuverlässigkeit und Vertrauen. Nur so konnten wir dahin kommen, wo wir heute sind. Die Sportorganisation in Brandenburg genießt Anerkennung, und ihr Engagement wird auch durch breite Unterstützung gewürdigt. Dies zeigt sich sowohl bei der Berücksichtigung in vielen Förderprojekten als auch in der Entwicklung der Sportförderung des Landes. Bei meinem Amtsantritt betrug die Sportförderung 15 Millionen Euro, heute steht sie bei 24 Millionen.“ Im Anschluss an die Neuwahl wurde Wolfgang Neubert vom Landessporttag zum Ehrenmitglied des Landessportbundes ernannt. Bisher war diese Ehre nur seinem Vorgänger im Amt des LSB-Präsidenten, Hans-Dietrich Fiebig, zuteil geworden.
Im Rahmen der Präsidiumswahl wurden mit Kristy Augustin, Daniela Baruck und Michael Stärk drei neue Gesichter in das Gremium gewählt. Dieses setzt sich nun aus folgenden Personen zusammen:
Karl-Heinz Hegenbart Präsident Kristy Augustin Vizepräsidentin für Breitensport und Sportentwicklung) Birgit Faber Vizepräsidentin für Bildung Wilfried Lausch Vizepräsident für Leistungssport Daniela Baruck Präsidialmitglied für Mädchen und Frauen im Sport Torsten Bork Schatzmeister Peter Bohnebuck Präsidialmitglied für Sportstätten und Umwelt Dr. Daniel Tripke Präsidialmitglied für Recht und Satzungsfragen Dr. Stephan Gutschow Präsidialmitglied für Gesundheit im Sport Michael Stärk Vorsitzender der Brandenburgischen Sportjugend
Neben der Präsidiumswahl stimmte die breite Mehrheit des Landessporttages unter anderem für eine Änderung der Satzung sowie der Ehrenordnung des LSB. Außerdem bestätigten die 187 anwesenden Delegierten der Mitgliedsorganisationen den Haushalt für 2024 in Höhe von gut 21,16 Millionen Euro.
Im Rahmen des Landessporttages wurden zudem die scheidenden Präsidiumsmitglieder Dr. Carola Wiesner und Volkmar Seidel mit der Ehrenplakette „Sportadler“ des Landessportbundes ausgezeichnet sowie die drei Hauptgewinner des Ehrenamtswettbewerbs „Sympathiegewinner im Sport“ geehrt, den der LSB gemeinsam mit der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH jährlich durchführt. Cornelia Peters (Seeburger SV), Frank Finselberger (Elbland Towers) und Falko Hinneburg (Rathenower Wassersportverein) durften sich neben einem Pokal und der Siegerurkunde auch über jeweils 500 Euro Prämie für ihren Verein freuen. 17 weitere Gewinner des Wettbewerbs werden in den kommenden Wochen dezentral ausgezeichnet und ihre Vereine mit jeweils 350 Euro für ihre herausragenden Ehrenamtlichen belohnt.
Außerdem sprach sich der Landessporttag in einem Votum eindeutig für eine mögliche Bewerbung Deutschlands für Olympische und Paralympische Spiele aus. In einem entsprechenden Text heißt es unter anderem, dass man die Initiativen des DOSB zur Vorbereitung einer deutschen Bewerbung für Olympische Spiele und Paralympische Spiele begrüße. Der angebahnte Dialogprozess mit der breiten Öffentlichkeit sei ein wichtiger Schritt zur Akzeptanz dieses größten sportlichen Ereignisses. Als ein starkes Argument werden die hohen Synergieeffekte für die Region gesehen, in der das Großereignis stattfinden wird.
Die Aktion „Sportsympathiegewinner“ hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten fast 400 Ehrenamtliche in Brandenburg auch offiziell zu Siegerinnen und Siegern gemacht. Nun ging die Suche in ihrem 20. Jubiläumsjahr erneut in die Runde.
„Jedem einzelnen Ehrenamtlichen die verdiente Chance zu geben, abseits des alltäglichen Wirkens im Hintergrund – an den Schreibtischen und Beckenrändern des Landes; auf den Sportplätzen, Laufbahnen und Hallenböden Brandenburgs – wenigstens einmal ins Scheinwerferlicht zu treten, das ist das Ziel, das der Landessportbund Brandenburg (LSB) gemeinsam mit uns, der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH (LBL), mit der Ausschreibung des Wettbewerbs verfolgt“, sagt Anja Bohms, Geschäftsführerin der LBL. Der Ehrenamtspreis, gibt den Aktiven, Vereinen und allen anderen Sportfans die Möglichkeit, ihren Ehrenamtlichen eine besondere Wertschätzung auf großer Bühne entgegenzubringen.
Die Vereine sandten 38 Nominierungen mit warmen Worten für Ihre fleißigen Helferinnen und Helfer ein, die von den Juroren des LSB und der LBL zu werten waren. Die diesjährigen Hauptpreisträger nehmen ihre Auszeichnungen und Glückwünsche im Rahmen des Landessporttages, am 25. November 2023, 10 Uhr, in Potsdam entgegen:
Cornelia Peters, Seeburger SV ´99 e. V., aus Potsdam Frank Finselberger, Elbland Towers e. V., aus Wittenberge Falko Hinneburg vom Rathenower Wassersportverein 1922 e. V., aus Rathenow
Die Siegerin und die Sieger des Ehrenamtswettbewerbs werden mit Pokal, Urkunde und 500 Euro für ihren Verein von Lotto Brandenburg belohnt. Landesweit kommen weitere 17 Ehrenamtliche hinzu, die die Auszeichnungen und 350 Euro für ihre Vereine demnächst zu zentralen Veranstaltungen in ihrer Region erhalten werden.
Vereine aufgepasst: Nachdem im Jahr 2021 alle bereits Bekanntschaft mit dem Transparenzregister gemacht haben, kommt nun ein neues Register auf alle Vereine zu. Denn im Jahressteuergesetz 2020 wurde § 60b AO und damit die Einführung des neuen Zuwendungsempfängerregisters ab dem 01.01.2024 beschlossen. Das neue Register wird zentral beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) geführt und erfasst alle steuerbegünstigten Organisationen.
Warum? In diesem Register kann nun jeder öffentlich nachlesen, ob ein Verein als gemeinnützig anerkannt ist oder nicht – und er damit Zuwendungsbestätigungen (z.B. Spendenbescheinigungen) ausstellen darf oder nicht. Derzeit dürfen Finanzämter mit Blick auf das Steuergeheimnis keine derartige Auskunft erteilen.
Was bedeutet das für unsere Vereine? Zunächst müssen Vereine aktiv nichts dafür tun. Ähnlich dem Transparenzregister (Datenübertragung durch das jeweilige Amtsgericht) werden folgende hinterlegte Daten der Finanzämter an das Zuwendungsempfängerregister übermittelt:
Steuernummer
Vereinsname
Anschrift des Vereins
Steuerbegünstigte Zwecke
Das zuständige Finanzamt
Datum des letzten Bescheides (Freistellungs- oder Feststellungsbescheid)
Bankverbindung
Ähnlich dem Transparenzregister sollten Verein daher darauf achten, dass dem Finanzamt alle aktuellen Angaben vorliegen.
Gibt’s weitere Vorteile? Durch das Zuwendungsempfängerregister entfällt die erneute Antragstellung auf Gebührenbefreiung beim Bundesanzeigerverlag für das Transparenzregister. Vereine sollten dennoch prüfen, wie lange die Befreiung galt (mittlerweile sollte jeder Verein einen entsprechenden Bescheid erhalten haben) und ggf. noch einen erneuten Antrag für 2023 stellen, da weiterhin mit erhöhten Gebühren zu rechnen ist.
Zu seiner zentralen Weiterbildung „Frauen bewegen Vereine“ hatte der Landessportbund am zweiten Novemberwochenende ins Sport- und Bildungszentrum Lindow geladen. Und 28 Frauen sowie zwei Männer waren dieser Einladung gefolgt, um gemeinsam mit Referent Falk Golinsky das Thema „Die Rolle als Führungskraft“ für Frauen im Sport näher zu betrachten und zu diskutieren. Der Berater und Trainer zeigte den Anwesenden an zwei Tagen mit verschiedenen Methoden auf, wie wichtig es für die Protagonistinnen ist, ihre Arbeit in und die Rolle als Führungsposition regelmäßig zu reflektieren. Unter anderem erarbeiten die Kursteilnehmenden mit einem sogenannten Delegations-Poker spielerisch, wie Aufgaben delegiert und abgestimmt werden können.
Wie das alles in der Praxis aussehen kann, davon berichtete Dajana Pefestorff, Präsidentin des Landes-Kanu-Verbandes Brandenburg. Sie referierte über ihren Werdegang, den Alltag im Verband und seine Herausforderungen. Anschließend blieb viel Raum für wichtigen Erfahrungsaustausch und gemeinsame Bewegung.
Info: Der LSB lädt jedes Jahr zu seiner zentralen Weiterbildung nach Lindow ein. 2024 wird sie am 06./07. September 2024 stattfinden.
Große Momente beschert der Sport seinen Aktiven immer wieder. Und es sind diese Momente, die auch die Faszination Sport ausmachen. Ermöglicht werden sie aber nur, weil es in den Vereinen in Brandenburg viele Menschen gibt, die im Hintergrund ehrenamtlich Großartiges leisten. Genau dieses Engagement will die Sparkasse mit der deutschlandweiten Aktion „Vereinsheld:innen gesucht“ honorieren. Jeder Verein hat dabei bis zum 12. November die Chance, einen Ehrenamtlichen zu nominieren, der maßgeblich zum reibungslosen Alltag im Verein beiträgt und dabei die Liebe zum Sport und zum Verein lebt.
In jedem Bundesland werden die Nominierten zum Sieger gekürt, die in der Online-Voting-Phase vom 13. bis zum 27. November 2023 die meisten Stimmen auf sich vereinen. Diese erhalten jeweils 2.500 € für ihren Verein. Aus den Landessiegerinnen und -siegern werden anschließend drei Personen ausgelost, die weitere 2.500 € für ihren Verein und eine Reise nach Paris zur Fan Zone des Teams Deutschland bei den Olympischen Spielen 2024 gewinnen.
Das Sportabzeichen boomt: Immer mehr Brandenburgerinnen und Brandenburger wollen sich die beliebteste Auszeichnung des deutschen Breitensports sichern und stellen sich den Herausforderungen für Gold, Silber und Bronze. Doch damit allein ist es nicht getan, denn ihre Leistungen müssen auch entsprechend betreut und bewertet werden. Das geht nur mit Hilfe ausgebildeter ehrenamtlicher Helfer. Der Kreissportbund Barnim bietet nun Interessierten aus ganz Brandenburg die Möglichkeit, die Ausbildung „Prüfer/-in Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit und ohne Behinderung“ in einem zweitägigen Intensivkurs zu absolvieren. Der Kurs, der am 17./18. November auf der Waldsportanlage Eberswalde, Schönholzer Straße 20, in Eberswalde stattfinden wird, umfasst 16 Lehreinheiten und zwei Module. Modul 1 beinhaltet die Prüfbefähigung für Menschen ohne Behinderung, Modul zwei jene für Menschen mit Behinderung. Die Ausbildung vermittelt grundlegende Kompetenzen zum Deutschen Sportabzeichen in Theorie und Praxis und ist Voraussetzung für den Erwerb eines DSA-Prüfausweises. Teilnehmende, die bereits die Prüfbefähigung für Menschen ohne Behinderung besitzen, müssen nur am 2. Modul teilnehmen.
Ob Stadtvertretersitzungen, Gemeinderatssitzungen; Jahreshauptversammlungen, Vorstandswechsel in Vereinen oder das Sommerfest im Kindergarten: Gerne möchten wir unserem lokalen Anspruch in der Prignitz gerecht werden.-Dass dies aufgrund vieler Faktoren nicht immer möglich ist, wissen Sie selbst nur all zu gut.
Deswegen stellen wir Ihnen ab sofort auf svz.de Platz für Ihre Eigenmeldungen zur Verfügung. Unter dem Titel “Wir von hier – das Lokalportal” finden Sie alle Meldungen aus der Region. Damit Ihre Themen besser gesehen und gehört werden.
Am Dienstag, 07.11.2023 möchten wir Ihnen unser neues Lokalportal persönlich vorstellen. Im Anschluss werden Chefredakteur Michael Seidel, Redaktionsleiter Hanno Taufenbach und ich Ihre Fragen gerne beantworten.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude mit Ihrem Prignitzer. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Böhnisch
Wo finde ich das Lokalportal?
Unter www.svz.de/wir-von-hierfinden Sie eine Anleitung und Tipps und Tricks, um die lesenden möglichst gut in Ihre Themen zu ziehen und können direkt Ihre ersten Themen an uns übermitteln.
Erscheinen die Texte nur online oder auch in der Printzeitung?
Sie alle sind dazu aufgerufen, sich möglichst aktiv einzubringen, damit wir unser selbst gestecktes Ziel erreichen: zukünftig möchten wir Ihre Inhalte auch in den Lokalteil der gedruckten Tageszeitung bringen. Alles, was wir dafür brauchen, sind Ihre Meldungen. Also helfen Sie uns dabei, mindestens einmal die Woche eine Seite im Lokalteil füllen zu können. Damit profitieren Sie von noch mehr Aufmerksamkeit und Reichweite.
Ab 01. November 2023 ist es wieder soweit: Die jährliche Bestandsmeldung für Mitglieder des Landessportbundes Brandenburg steht an. Bis zum 15.01.2024 müssen satzungsgemäß die aktuellen Mitgliederzahlen über das Portal Verminext an den LSB gemeldet werden.
Bei der Mitgliedermeldung werden die Mitglieder jahrgangsweise, also nach Geburtsjahren, und nach Geschlecht, erfasst. Zudem sollten die Vereine vorab die Zugehörigkeit zu einem Landesfachverband prüfen. Der Nachweis der lizenzierten Übungsleiter ist im Zuge der Abrechnung der „Vereinsförderung“ notwendig. Weitere Hinweise zur Mitgliedermeldung sowie die FAQ zu Verminext gibt es hier.
In diesem Zusammenhang sollten alle Vereine noch einmal die hinterlegten Angaben zum Verein, insbesondere die Vorstandsdaten, die Vereinsanschrift und die Aktualität der Vereinsunterlagen (Satzung, Vereinsregisterauszug, Nachweis Gemeinnutz) prüfen.
Neben der Mitgliedermeldung wird ab sofort auch die Antragsstellung für die „Vereinsförderung“, die Förderung „Sportverein und Kita“, die zielgruppenorientierte Projektförderung sowie die VBG Ehrenamtsversicherung ausschließlich über das Portal erfolgen. Alle weiteren Förderrichtlinien werden schrittweise integriert.
Wer Unterstützung im Rahmen der Mitgliedermeldung benötigt, kann sich gern an die Vereinsverwaltung des LSB telefonisch unter (0331) 58 567 – 123 oder per Email an springborn@lsb-brandenburg.de oder den zuständigen Kreis- oder Stadtsportbund wenden. Gleiches gilt für Vereine, die noch keinen Zugang zum Portal haben.