„Sommerfest des Sportlandes Brandenburg“ feiert gelungene Premiere

Gemeinsam mit hunderten Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie einer Vielzahl erfolgreicher Leistungssportlerinnen und -sportler hat der märkische Sport heute vor der modernen Kulisse des neuen „Haus des Sports“ im Potsdamer Luftschiffhafen sein erstes „Sommerfest des Sportlandes Brandenburg“ gefeiert. Die Brandenburger Sportfamilie nutzte die Premiere und den lauen märkischen Frühsommerabend, um gemeinsam die Errungenschaften der jüngeren Vergangenheit zu feiern und zeitgleich die Weichen für eine erfolgreiche sportliche Zukunft zu stellen.
So berief die Sporthilfe Brandenburg heute gemeinsam mit dem Landessportbund Brandenburg (LSB) das „TEAM PARIS – LAND BRANDENBURG“, zu dem die 57 märkischen Aktiven sowie 26 Trainer aus 18 Sportarten gehören, die gute Aussichten auf eine Teilnahme an den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris besitzen und dort die erfolgreiche Tradition Brandenburger Aktive fortsetzen wollen. Brandenburgs Sportminister Steffen Freiberg wünscht dem TEAM PARIS – LAND BRANDENBURG mit Blick auf die in den kommenden Monaten bevorstehenden Qualifikationswettbewerbe alles Gute: „Mit den Bundesstützpunkten für olympische und paralympische Sportarten gibt es exzellente Möglichkeiten für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler. Brandenburgs Spitzenathletinnen und -athleten sind bei internationalen Wettkämpfen oftmals ganz vorn dabei und erkämpften Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften sowie bei Olympischen und Paralympischen Spielen. Das macht uns sehr stolz. Auch deshalb unterstützen wir das TEAM und deren Vorbereitung z.B. mit einer speziellen Förderung für Olympiaprojekte sehr gern. Ich wünsche Ihnen eine bestmögliche Vorbereitung auf die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele in Paris 2024.“
Was mit viel Herzblut, engagierter Arbeit und guten Partnern im Sport alles möglich ist, konnten die Gäste auch direkt vor Ort besichtigen. Schließlich wurde im Rahmen des Sommerfestes nach rund zweijähriger Bauzeit auch das „Haus des Sports“, das neue Herz des Brandenburger Sportlandes, offiziell eröffnet. Sportminister Steffen Freiberg: „Mein Glückwunsch zur Eröffnung. Brandenburgs Sport hat fortan ein neues ‚Zuhause‘. Landessportbund, Brandenburgische Sportjugend, Europäische Sportakademie, zahlreiche Landesverbände wie auch die Fachhochschule für Sport und Management und die Berufliche Schule der EASB sind unter einem Dach vereint – auch dank einer Förderung des Landes Brandenburg mit 8,1 Millionen Euro.“
Mit seinen gut 6.000 Quadratmetern Nutzfläche und mehr als 100 Büros bietet es künftig zahlreichen Sportverbänden und -organisationen eine offene, moderne Heimstätte. Entsprechend zufrieden zeigte sich LSB-Präsident Wolfgang Neubert nach dem Zerschneiden des Eröffnungsbandes. „Das ist ein großer Tag für den Brandenburger Sport. Erstmals in der Geschichte unserer Sportfamilie haben wir ein gemeinsames Zuhause, das auch den künftigen Anforderungen an moderne Sportorganisationen gerecht wird. Jetzt ist es an uns, dieses tolle Gebäude mit Leben und Erfolg zu füllen. Und das werden wir gemeinsam mit allen Freunden und Partnern des märkischen Sports auch schaffen.“
Die heutige große Bühne nutzte das Sportland zudem, um seine Sieger der Wahl zu Brandenburgs Sportlerinnen, Sportler sowie Teams des Jahres 2022 auszuzeichnen. Und so nahmen Bahnrad-Weltmeisterin Emma Hintze, Kanu-Weltmeister Sebastian Brendel und die Volleyballerinnen des Supercup-Gewinners SC Potsdam unter großem Beifall ihre Trophäen in Empfang. Die Wahl wurde im ersten Quartal des Jahres unter allen Brandenburger Sportjournalistinnen und -journalisten durchgeführt. Ebenfalls geehrt wurden durch die Sporthilfe Brandenburg Clara Schneider (Bahnradsport) und Caio Lauxtermann (Trampolinturnen) als Nachwuchssportlerin bzw.  Nachwuchssportler des Jahres sowie, initiert durch den Förderkreis des Olympiastützpunktes Brandenburg, Arndt Harnisch (Trainers des Jahres, Kanu) und Uwe Marquardt (Nachwuchstrainer des Jahres, Trampolin).
Während des gut vierstündigen Sommerfestes zeichneten der LSB und die LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH darüber hinaus die drei Hauptsieger ihres gemeinsamen Ehrenamtswettbewerbs „Sportsympathiegewinner 2022“ aus. Damit standen Dorit Alpers (BKV „Freie Wasserfahrer 1925“), Thomas Schwark (Frauendorfer SV) und Dirk Schumacher (FK Hansa Wittstock), die in ihren Vereinen und Verbänden sonst zumeist hinter den Kulissen ehrenamtlich für einen reibungslosen Alltag sorgen, endlich einmal  selbst im verdienten Rampenlicht.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Außerordentliche Mitgliederversammlung des LSB am 6. Juli in Potsdam

Außergewöhnliche Umstände rufen außergewöhnliche Maßnahmen auf den Plan – auch und gerade im Sport: Aufgrund der Novellierung des brandenburgischen Sportfördergesetzes im Dezember 2022 und der damit einhergehenden Erhöhung der Zuschüsse für den organisierten Sport lädt daher der Präsident des Landessportbundes Brandenburg e.V. (LSB) zusammen mit dem LSB-Vorstandsvorsitzenden für Donnerstag, 06.07.2023, zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nach Potsdam ein. Schließlich gilt es, den erst im November 2022 durch die Mitglieder beschlossenen Haushaltsplan des LSB an die neuen Zuschüsse des Landes anzupassen, da nur ein beschlossener Haushaltsplan eine Grundlage für die Auszahlungen der Fördermittel ist. Weitere Tagesordnungspunkte sind nicht geplant. Die Mitgliederversammlung beginnt um 18 Uhr im „Saal der Vereine“ im neuen „Haus des Sports“ am Potsdamer Luftschiffhafen.

Vorläufige Tagesordnung 

Stimmen und Mandate

Quelle:lsb-brandenburg.de

Der Kreissportbund informiert Terminerinnerungen

Werte  Sportfreundinnen und Sportfreunde,

kurz vor Pfingsten noch zwei Erinnerungen:

Die Anträge zur Förderung durch den Landkreis müssen bis spätestens 30.05.2023, 12:00 Uhr beim KSB Prignitz vorliegen.

Die Frist zur Antragstellung endet am 31.05.2023 (Eingang Landkreis)

Für den 09.06.2023 -10.06.2023 ist ein Lehrgang zur Verlängerung der Übungsleiterlizenz geplant.

Noch sind Plätze frei.

Anmeldungen dazu bitte bis zum 05.06.2023

Der Kreissportbund informiert

Werte Sportfreundinnen und Sportfreunde,

durch die Mitarbeiter der MAZ haben wir ein Angebot erhalten, das den Sportvereinen in der Prignitz zu Gute kommen soll.  Dieses Angebot möchten wir euch gern vorstellen und euer Interesse daran wecken.

Die MAZ lädt euch zu einer ganz besonderen Challenge ein.

Diese Challenge kann dabei helfen eure Vereinskasse aufzubessern.  

Hier die Details:

Die Märkische Allgemeine Zeitung hat gemeinsam mit den Prignitzern den kostenlosen Newsletter MAZ Insider für die Regionen Perleberg, Pritzwalk und Wittenberge entwickelt und informiert so die Menschen in unserer Heimat über alles, was wichtig ist und noch viel mehr. So wisst Ihr immer, was gerade in der Prignitz los ist.  Eure Aufgabe ist es jetzt, so viele Fans wie möglich für den MAZ Newsletter Insider zu aktivieren.  Dieses Engagement wird doppelt belohnt: Zum einen natürlich durch direkte Belohnung Eures Vereins. Zum anderen, weil sich im MAZ Newsletter alles um unsere Heimat dreht und wir alle eingeladen sind, uns hier auch aktiv einzubringen – reinschauen lohnt also auch.

Und hier die Preise für die Vereins-Challenge:

1. Preis:
1€ je registriertem Nutzer für die Vereinskasse + Fotoshooting und Vereinsportrait in der MAZ Prignitz auf allen Kanälen

2. Preis:
Vereinsparty im Wert von 500€ + Fotoshooting und Vereinsportrait in der MAZ Prignitz auf allen Kanälen

3. Preis:
Fotoshooting und Vereinsportrait in der MAZ Prignitz auf allen Kanälen

Also: Einfach den folgenden Link an Vereinsmitglieder und alle, die Ihr in der Prignitz kennt, weitergeben: www.maz-online.de/ksb

Je mehr Menschen diesen Link von Euch erhalten, Euren Vereinsnamen eintragen und sich bis 31.5.2023 anmelden, desto größer ist die Chance auf einen tollen Gewinn für Euren Verein. Mitmachen lohnt sich also!

P.S Schnell mitmachen: Vereinsmitglieder, Freunde und Verwandte vom kostenlosen Newsletter Insider Prignitz überzeugen und die Vereinskasse füllen!

QR-Code

Glückwunsch: Sportland gratuliert neuem Sportminister Steffen Freiberg

Brandenburg hat einen neuen Minister für Bildung, Jugend und Sport – und das Sportland damit künftig auch einen neuen Partner auf seinem Weg in die Zukunft. Der bisherige Staatssekretär im Ministerium, Steffen Freiberg, wurde heute (10.05.2023) von Ministerpräsident Dietmar Woidke zum Minister ernannt und anschließend vor dem Landtag Brandenburgs vereidigt. Er folgt auf Britta Ernst, die am 17. April ihr Amt zur Verfügung gestellt hatte.

Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, gratuliert dem neuen Minister und wünscht ihm einen guten Start. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Steffen Freiberg und bin mir sicher, dass wir zusammen den bisher so erfolgreich gemeinsam beschrittenen Weg für unsere Sportlerinnen und Sportler, für unsere Vereine, für unser Land weitergehen werden.“

Freiberg war seit 2022 Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Seit dem Rücktritt von Bildungsministerin Ernst leitete er das Ministerium. Der gebürtige Rostocker ist Vorsitzender der Kommission „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz und der gemeinsamen Steuerungsgruppe zum Digitalpakt zwischen Bund und Ländern.

Quelle:lsb-brandenburg.de

LSB Bronze für Lutz Mattheus

Am heutigen Donnerstagabend feierte Lutz Mattheus seinen 55. Geburtstag. Zu diesem Anlass überreichte Ihm Christian Kube 1. Vorsitzender des Kreissportbund Prignitz die Ehrennadel in Bronze vom Landessportbund Brandenburg.

Seit dem Jahr 2008 ist Lutz Mattheus stellvertretender Abteilungsleiter Volleyball bei Blau Weiß Perleberg. Seit 15 Jahren Organisator “Waldmeister Mixed Turnier”.

Brandenburgs „Haus des Sports“ öffnet seine Türen

Es ist ein historischer Tag für das Sportland Brandenburg. Nach langjähriger Planung und rund zwei Jahren Bautätigkeit hat der Landessportbund gestern (25.04.2023) die Nutzungsgenehmigung für das neue „Haus des Sports“ im Potsdamer Luftschiffhafen erhalten. Damit bekommt das Sportland endlich ein neues, offenes und modernes Zuhause. Die Inbetriebnahme des Hauses ist für den märkischen Sport ein weiterer großer Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Schließlich erfüllt das neue Haus nicht nur die technischen und organisatorischen Anforderungen einer modernen Sportorganisation. Es bringt auch die Brandenburger Sportfamilie weiter zusammen.
Neben dem Landessportbund Brandenburg e.V. (LSB), seiner Brandenburgischen Sportjugend sowie der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg (ESAB) ziehen auch zahlreiche Landesverbände in die Räumlichkeiten ein, die sich auf knapp 6.000 Quadratmeter über drei Etagen verteilen. So werden unter anderem der Märkische Turnerbund, der Handball-Verband Brandenburg oder auch der Leichtathletik-Verband Brandenburg jeweils eines oder mehrere der 108 Büros beziehen, genauso wie zahlreiche Trainerinnen und Trainer. Im Erdgeschoss dagegen finden unter anderem die Fachhochschule für Sport und Management Potsdam und die Berufliche Schule der ESAB ihre neue Heimat und können dort auch auf acht Seminarräume sowie eine Bibliothek zurückgreifen.
„Unser neues Zuhause, das ‚Haus des Sports‘, ist ein absoluter Meilenstein in der Geschichte unseres Sportlandes“, benennt LSB-Präsident Wolfgang Neubert den außergewöhnlichen Stellenwert der Inbetriebnahme. „Endlich hat der Brandenburger Sport eine Heimstätte gefunden, die ihren Namen vollkommen zurecht trägt. Und ich meine damit nicht nur die Tatsache, dass wir als LSB nun gemeinsam mit vielen unserer Mitgliedsverbände unter einem Dach arbeiten werden, was natürlich an sich schon eine hervorragende Sache ist. Es ist vielmehr auch die Art und Weise, wie wir alle zusammen dieses Projekt realisiert haben. Denn von Beginn an wurde das Vorhaben von einer breiten Mehrheit unserer Mitglieder getragen – auch was die Eigenmittel für diesen Bau betrifft. Und das Land Brandenburg, das uns immer ein guter und verlässlicher Partner war, hat mit seiner eminent wichtigen Förderung, diesen Traum erst realisierbar gemacht. Nur durch dieses Zusammenspiel können wir nun das Gebäude in Besitz nehmen. Mit seiner offenen, schwungvollen und doch klaren Bauweise steht es perfekt für die transparente und dynamische Arbeit, die unsere Vereine, unsere Verbände und damit die gesamte Sportfamilie seit Jahren leisten.“
Auch LSB-Vorstandsvorsitzender Andreas Gerlach freut sich über die Vollendung der Bauarbeiten des neuen Hauses: „Für ein Großbauprojekt wie dieses gibt es selten einen idealen Zeitpunkt. Doch dass wir mit der Corona- und der Energiekrise gleich auf zwei massive außergewöhnliche Einflussfaktoren reagieren mussten, hat uns natürlich vor zusätzliche Herausforderungen gestellt. Dank der Unterstützung der Landespolitik, der Stadt Potsdam, der Luftschiffhafen GmbH und dem großen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten wir die meisten kritischen Effekte abfedern und einen zumeist flüssigen Bauablauf gewährleisten.“
Bisher hatte der LSB mit seiner Brandenburgischen Sportjugend und der ESAB an verschiedenen Standorten in Potsdam und Neuseddin gearbeitet. Die jeweiligen Hauptgeschäftsstellen waren in einem sanierungsbedürftigen ehemaligen Wohnhaus in Potsdams Innenstadt untergebracht.

Quelle:lsb-brandenburg.de

SV Drehscheibe Pritzwalk verabschiedet Bernd Blechschmidt

Am heutigen Donnerstag fand die Mitgliederversammlung der SV Drehscheibe statt. Im Rahmen der Vorstandswahlen wurde das Gründungsmitglied Bernd Blechschmidt aus dem Vorstand entlassen. Nach 20 Jahren zieht sich Bernd Blechschmidt aus dem Vorstand zurück. Für seine Verdienste überreichte ihm Christian Kube die Silberne Ehrennadel des Landessportbund Brandenburg. Bernd Blechschmidt bedankte sich bei seinen Vereinsmitgliedern für das Vertrauen über die Jahre.

Ebenfalls wurden von Vereinsseite noch einige Vereinsmitglieder für Ihre langjährigen Tätigkeiten im Verein ausgezeichnet und verabschiedet.

Landessportbund bedankt sich bei ehemaliger Sportministerin Britta Ernst

Brandenburgs Sportministerin Britta Ernst hat am heutigen Montag ihren Rücktritt erklärt. Mit ihr verliere das Sportland eine engagierte und verlässliche Mitstreiterin und Partnerin, wie Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes, erklärt: „Britta Ernst hatte stets ein offenes Ohr für den Brandenburger Sport und seine Vereine. Seit ihrer Amtsübernahme 2017 hat sie sich stark für das Sportland eingesetzt und war dabei auch maßgeblich an den wichtigen Förderungen für die Sportvereine während der Corona-Pandemie beteiligt. Dafür und für all das Engagement für den Sport davor und danach bedanken wir uns im Namen aller Aktiven in Brandenburg ausdrücklich bei Frau Ernst und wünschen ihr für die Zukunft nur das Beste.“

Während der knapp fünfeinhalbjährigen Amtszeit von Britta Ernst als Sportministerin wurde unter anderem der Goldene Plan Brandenburg neu aufgelegt, mit dessen Hilfe bereits mehrere Dutzend Sportstätten im Land saniert bzw. neu gebaut werden konnten.  Darüber hinaus wurde im Laufe der Jahre auch die allgemeine Sportförderung des Landes mehrfach angepasst.

Zudem konnte das jahrelang geplante Projekt eines neuen „Haus des Sports“ in Potsdam realisiert werden. Derzeit finden dort letzte Arbeiten statt, bevor der Landessportbund, die Brandenburgische Sportjugend, die Europäische Sportakademie Land Brandenburg sowie zahlreiche Landesfachverbände und Trainerinnen bzw. Trainer dort – zentral an einem Standort – ihre Büros beziehen können und somit ein realer, erlebbarer Mittelpunkt des Sportlandes entsteht.

Quelle: lsb-brandenburg.de