Achtung Vereine: Mitgliedermeldung endet am 15. Januar

Noch bis zum 15. Januar bitten wir unsere Mitgliedsvereine in der Prignitz, ihre Mitgliedermeldung für 2025 im webbasierten Portal unter verminext.de einzugeben. Die Mitgliedermeldung ist eine der Pflichten, die ein Verein als Mitglied im Landessportbund Brandenburg (LSB) erbringen muss (nachzulesen: Satzung des LSB), Grundlage für die Bezuschussung entsprechend der Sportförderrichtlinie des LSB und für die Beitragsberechnung der Mitgliedsbeiträge an den LSB sowie für den Versicherungsschutz für den Verein und seine Mitglieder.

Die Mitgliedermeldung erfolgt grundsätzlich online. Dazu loggen Sie sich in das Portal unter verminext.de mit Ihren Zugangsdaten ein. Wer Hilfe benötigt, kann sich gern bei der Geschäftsleitung des KSB Prignitz (siehe Kontaktdaten) melden.

Vereine, die ihre Mitgliedermeldung nicht termingerecht durchgeführt haben, erhalten bis zur Abgabe keine LSB-Fördermittel.

Liegt auch am 31. Januar des laufenden Geschäftsjahres keine Mitgliedermeldung vor, verliert der Mitgliedsverein seinen Anspruch auf Fördermittel für das gesamte laufende Geschäftsjahr. Darüber hinaus wird der Mitgliederbestand des Vorjahres übertragen und als Grundlage für die Beitragsberechnung genommen.

Ingo Stadler aus Lenzen erhielt Ehrenplakette des KSB Prignitz

Ehrenplakette des KSB Prignitz für Ingo Stadler

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen war der Kreissportbund (KSB) Prignitz beim Kinder- und Vereinsturnier des SV Blau Weiß Lenzen zu Gast. Hier gingen unter anderem die Jüngsten des Vereins in gemischten Teams auf Torejagd. KSB-Jugendsportkoordinator Torsten Gottschalk hatte auf der Veranstaltung aber auch noch eine schöne Aufgabe zu erledigen. Er zeichnete den ehemaligen Spieler, Trainer, Jugendleiter, Abteilungsleiter Fußball und derzeitigen Vorsitzenden des SV Blau-Weiß, Ingo Stadler, anlässlich seines 60. Geburtstages für das über fünf Jahrzehnte andauerndes Engagement für seinen Verein und für die Verdienste um den Prignitzer Sport mit der Ehrenplakette des Kreissportbundes Prignitz aus. An dieser Stelle sagen wir noch einmal: “Herzlichen Glückwunsch”.

LSB: Förderrichtlinie 2025/2026 bringt viele Verbesserungen

Mit der neuen Förderrichtlinie für die Jahre 2025 und 2026 (FRL) setzt der Landessportbund ein deutliches Zeichen für die Förderung des Sports. Insbesondere die fortschreitende Digitalisierung der Förderrichtlinien wird den bürokratischen Aufwand für unsere Mitgliedsorganisationen (MO) weiter reduzieren. Durch zahlreiche Neuerungen werden die Prozesse nicht nur effizienter, auch die finanzielle Unterstützung wird vereinfacht und in verschiedenen Bereichen ausgeweitet. Davon profitieren Sportvereine, Verbände und Schulen gleichermaßen.

Das Antrags- und Nachweisverfahren erfolgt nun weitestgehend digital. Die Akzeptanz der elektronischen Unterschrift macht das Ausdrucken der Unterlagen überflüssig. Dieser Schritt spart Zeit, Kosten und schont gleichzeitig die Umwelt. Alternativ können die entsprechenden Verträge und Schlussbestätigungen als Scan in das Portal Verminext hochgeladen werden. Die Originale müssen hier allerdings weiterhin vom Zuwendungsempfänger für zehn Jahre aufbewahrt werden, um die Prüffähigkeit zu garantieren.

Auch die Förderung der Kosten für hauptamtliches Personal ist bei Vorhandensein der entsprechenden DOSB-Lizenzen im Rahmen der Förderrichtlinien nun möglich – eine große Erleichterung für viele Vereine.

Die Verbesserungen im Überblick:

FRL Kooperation der MO mit den Vereinen (A2, B2, C2)
Höhere Zuschüsse für Übungsleiter
Zudem dürfen sich insbesondere Sportvereine und Schulen freuen: Der Zuschuss pro Übungseinheit (UE) für Übungsleitende wird von 15 Euro auf 20 Euro erhöht. Die maximale Förderung der Vergütung pro Maßnahme steigt auf 800 Euro. Die Förderung der Kleinsportgeräte ist aus der Richtlinie entfernt worden. Vereine können die Abrechnung nun individuell über Verminext vornehmen, wodurch sie von einer flexibleren und schnelleren Nachweisprüfung profitieren. Nach Freigabe durch den jeweiligen Kreis- und Stadtsportbünde KSB/SSB erfolgt die Auszahlung vom LSB direkt an den Verein.

FRL Sportvereine, KSB/SSB, Landesfachverbände (LFV) (A3, B3, C3)
Sportverein und Kita und Hort profitieren
Erstmals werden auch Horte in die Förderung aufgenommen. Dadurch erweitert sich das förderfähige Alter bis einschließlich Klassenstufe 2. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass Kinder schon frühzeitig Zugang zu sportlichen Angeboten erhalten. Um den Übungsleitermangel zu begegnen, sind nun auch ausgebildete Sportlehrkräfte förderfähig.

Zielgruppenorientierte Projektförderung (A4/B4/C4)
Höhere Zuschüsse für Übungsleiter
Die maximale Förderung je Übungseinheit wird auf 20 Euro angehoben. Die Förderung der Vergütung der Übungsleitenden für eine Maßnahme erhöht sich auf max. 600 Euro. Auch hier entfällt die Förderung von Klein-sportgeräten. Übrigens: Die Frist für Verwendungsnachweise wird vorgezogen, um Prüfungen früher abschließen zu können.

Leistungsorientierter Kinder- und Jugendsport (B7)
Breitere Unterstützung
Auch der leistungsorientierte Kinder- und Jugendsport profitiert von den Anpassungen: Reise- und Verpflegungskosten für Betreuer werden förderfähig. Zusätzlich steigt die maximale Förderung pro Trainingsstunde von 10 Euro auf 15 Euro. Im Rahmen der Talentförderung werden sportärztliche Untersuchungen der Landeskader von LFV außerhalb des Verbundsystems als förderfähige Kosten anerkannt.

Aus-, Fort- und Weiterbildung (B1/C1)
Teilnehmendenunterstützung steigt
Für Tagesveranstaltungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung gibt es ebenfalls verbesserte Bedingungen. Die Mindestumfänge für Halbtages- und Tagesveranstaltungen wurden präzisiert, um eine höhere Qualität zu gewährleisten. Gleichzeitig werden die Förderbeträge pro Teilnehmer erhöht.

Quelle: LSB

Prignitzer Schulteams am Netz

Kreisfinale Volleyball Prignitz

Pritschen, baggern, schmettern: Auch kurz vor den Weihnachtsferien präsentierte sich der Prignitzer Nachwuchs sportlich. Am Donnerstag (12.12.) waren wir zu Gast beim Kreisfinale Volleyball (männlich/weiblich) des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in der Perleberger Rolandhalle. Hier spielten gleich 22 Teams in drei Wettkampfklassen um den Sieg und in den älteren Jahrgangsstufen um die Quali für die Regionalfinals. „So viele Mannschaften hatte ich noch nie dabei“, freute sich Frank Dannehl, Schulsportkoordinator in der Prignitz, über das enorme Interesse an der Veranstaltung.

Bei der U16 vertreten die Jungen des Gymnasiums Pritzwalk und die Mädchen des Gymnasiums Perleberg die Prignitz beim Regionalfinale am 9. Januar 2025 in Gransee. Für das Regionalfinale der U18 am 15. Januar 2025 in Velten haben sich die Teams des Gymnasiums Pritzwalk (m) sowie des Gymnasiums Wittenberge (w) qualifiziert. „Bei den Grundschülern spielen wir im Frühjahr ein eigenes Einladungsturnier“, so Dannehl.

Seminare zum Kinderschutz

Die Brandenburgischen Sportjugend (BSJ) hat alle Seminare zum Kinderschutz im Sport 2025 bekanntgegeben. Diese Seminare dienen der Fortbildung und Lizenzverlängerung (Online 5 LE) für alle Übungsleitende und Ehrenamtliche im Verein und Verband. Das Kompaktseminar kann auch Teil der Übungsleiterausbildung sein. Dioe BSJ hat die Seminare in Onlineseminare (über Zoom) und Präsenzseminare (Haus des Sports und Blossin) unterteilt.

Zur Information bitte auf Übersicht | Bildung im Sportland Brandenburg gehen, Europäische Sportakademie Land Brandenburg als Veranstalter auswählen und das entsprechende Seminar aussuchen. Zur Anmeldung ist eine Registrierung im System erforderlich.

“Ich bitte euch, diese Ausschreibungen in den Landesfachverbänden, Kreis- und Stadtsportbünden und Sportvereinen möglichst breit zu verteilen. Eine Teilnahme ist auch über die Ländergrenze hinweg möglich”, so Steffen Müller, Bildungsreferent Kinderschutz / Schülerqualifizierung im Sport, bei der Brandenburgischen Sportjugend.

Sport, Spaß und Spiel beim Nikolaussportfest in Perleberg

Schon bei der Erwärmung waren die Mädchen und Jungen mit großem Eifer dabei.

Am Nikolaustag (6. Dezember) war der Kreissportbund Prignitz zu Gast in der Perleberger Rolandhalle. Hier hatte die Abteilung Leichtathletik des SSV Einheit Perleberg zu seinem jährlichen Nikolaussportfest mit Sport, Spaß und Spiel geladen. Und die fünf- bis 13-jährigen Athleten aus Perleberg, Wittenberge oder Karstädt sowie die Gäste aus Kyritz (Ostprignitz-Ruppin) wetteiferten in den Disziplinen 30-m-Sprint, Dreierhopp, Medizinballstoßen sowie beim Weihnachtsparcours um beste Zeiten und Weiten.

Wie bei den beiden Vorgängerveranstaltungen stand die Freude an der Bewegung wieder im Vordergrund. Absolutes Highlight war die wilde Schlittenfahrt, für die es die Teilnehmermedaille gab. In der Altersklasse 7 machten Isabell Gerloff und Sophia Schwarzer sowie bei den Jungen Leo John mit starken Leistungen in beiden Disziplinen auf sich aufmerksam. Sprunggewaltig ging es in der Altersklasse 8: Klaas Wonneberger mit 5,35m und Emma Behrens mit 5,13m erzielten starke Leistungen im Dreierhopp. Yannick Franke und Richard Fathke dominierten in der Altersklasse 9 und dürfen 2025 endlich ihr Können auch auf Landesebene zeigen (Landesmeisterschaften sind ja erst ab AK10). Bereits auf Landesebene erfolgreich sind Clara Golembiowski, die in der Altersklasse W10 alle drei Disziplinen für sich entscheiden konnte sowie Lukas Schwarzer und Philip Rauhe, die starke Ergebnissen in der M11 erzielten.

Neben Medaillen gab es auch noch eine süße Überraschung. Wie die Veranstalter um Patrizia Lange mitteilten, gab es ein sehr gutes und herzliches Feedack von den Kindern, Trainern und Eltern und so soll das Nikolaussportfest auch im kommenden Jahr eine Neuauflage erhalten. Wünschenswert wäre es, wenn auch Schulen sportbegeisterte Kinder zum Sportfest für jedermann schicken würden.

Wir finden: Eine ganz tolle Veranstaltung!

Vereine aufgepasst: Befreiung vom Transparenzregister überprüfen

In den letzten Wochen sind wieder vermehrt Gebührenbescheide des Bundesanzeiger Verlages für die Eintragung beim Transparenzregister auch an Sportvereine versandt worden. Zwar sind diese aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit grundsätzlich von der Gebühr befreit. Allerdings bedurfte es dafür eines Antrags auf Befreiung – und diese war befristet. Sportvereine, die in den vergangenen Jahren den Antrag auf Gebührenbefreiung gestellt haben, sollten daher ihre Bescheide prüfen, wie lange die Befreiung gilt und ggf. nachbessern.

Vereine die noch gar keinen Antrag gestellt haben, können diesen für das Jahr 2024 noch bis zum Ende des Jahres nachholen, entweder über das Formular oder direkt im Portal des Transparenzregisters.

Eine Befreiung rückwirkend für die 2023 und zurückliegend ist nicht mehr möglich. Die Jahresgebühr wurde im Laufe der Zeit angehoben und beträgt mittlerweile 20,80€ pro Jahr.

Aber es gibt auch eine Neuerung: Mit der Einführung des Zuwendungsempfängerregisters in diesem Jahr gilt künftig die automatische Gebührenbefreiung für alle Vereine, die in diesem Register geführt sind, ohne dass ein Antrag gestellt werden muss. Das Zuwendungsempfängerregister wird durch das Bundeszentralamt für Steuern geführt (vgl. § 60b AO). Es umfasst alle Organisationen, die berechtigt sind, ihren Spenderinnen und Spendern Zuwendungsbestätigungen auszustellen. Hierzu zählen unter anderem auch gemeinnützige Körperschaften wie Sportvereine. Im Zuwendungsempfängerregister werden der Name der Organisation, die Anschrift, die steuerbegünstigten Zwecke nach der Abgabenordnung und das Datum zum letzten Freistellungs- oder Feststellungsbescheid angezeigt. Das Register ist auf der Webseite des Bundeszentralamt für Steuern mit einer benutzerfreundlichen Suche z.B. nach gemeinnützigem Zweck bzw. Ort ausgestattet. So kann jeder Verein selbst prüfen, ob er bereits erfasst ist.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Wittenberger Reinhard Schwarz mit LSB-Ehrenplakette „Sportadler“ geehrt

Reinhard Schwarz wurde von LSB-Präsident Karl-Heinz Hegenbarth mit der Ehrenplakette „Sportadler“ geehrt. Foto: LSB

Reinhard “Reiner” Schwarz vom SV Empor/Grün-Rot Wittenberge wurde auf der Mitgliederversammlung des Landessportbundes Brandenburg e.V. (LSB) am vergangenen Sonnabend (23.11.2024) in Potsdam mit der höchsten Auszeichnung des Sportlandes, der Ehrenplakette „Sportadler“, geehrt. Mit dabei waren auch der 1. Vorsitzende des Kreissportbundes Prignitz, Christian Kube, und KSB-Geschäftsführer Tino Gerloff.

“Es ist mir eine Ehre und Freude, ihn zu mir nach vorne zu bitten und ihm diese besondere Auszeichnung im Namen aller Sportlerinnen und Sportler Brandenburgs überreichen zu dürfen”, meinte LSB-Präsident Karl-Heinz Hegenbart nach seiner Laudatio auf Schwarz. Darin hieß es: “Seit mehr als 50 Jahren entwickelt und prägt er den Sport in seiner Region und damit auch im gesamten Sportland. Mit Herzblut, Ideenreichtum und Durchsetzungsfähigkeit hat er in den fünf Jahrzehnten seines Handelns zahlreiche Erfolge für und im Sport feiern dürfen.”

Hegenbart: “Immer stellte er den Sport, seinen Verein und deren Aktive in den Vordergrund”

Hegenbart blickte noch einmal auf die sportliche Karriere des 75-jährigen Wittenbergers zurück. “Angefangen hat alles 1973 bei der BSG Empor Wittenberge, die zwar im Laufe der Zeit einige neue Namen bekommen hat, die aber immer in seinem Herzen verankert war! Egal, ob als Sektionsleiter oder Abteilungsleiter, als Trainer und Übungsleiter oder als stellvertretender Vorsitzender und Pressewart – immer stellte er den Sport, seinen Verein und deren Aktive in den Vordergrund und sorgte so insbesondere auch in den gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch abwechslungsreichen Jahren der Wende für den Erhalt und die Weiterführung insbesondere des Volleyballsports in der Prignitz.

Und weiter: “Er gehörte damals zu den Mitbegründern des Prignitzer Volleyballverbandes, dem er auch seit gut 17 Jahren vorsitzt. Ihm ist es unter anderem zu verdanken, dass es einen regelmäßigen Spielbetrieb der Volleyballer auf Kreisebene gibt. Und auch das Beach-Ranglisten-Turnier der Prignitz hätte es ohne ihn wohl kaum gegeben.”

Für all das, was er in diesen bewegten 50 Jahren für den Sport und für die Aktiven geleistet hat, wurde Reinhard Schwarz vom Landessportbund Brandenburg mit der höchsten Auszeichnung des Sportlandes, der Ehrenplakette, geehrt. Auch der KSB Prignitz sagt: “Herzlichen Glückwunsch Reiner!”

Foto LSB: Der Wittenberger Reinhard Schwarz (l.) wurde von LSB-Präsident Karl-Heinz-Hegenbart mit der “Ehrenplakette” geehrt.

Landessportbund verabschiedet Haushaltsplan 2025

Die Mitgliederversammlung des Landessportbundes Brandenburg e.V. (LSB) hat am heutigen Sonnabend (23.11.2024) den Haushaltsplan für 2025 verabschiedet. Die 89 Delegierten der Mitgliedsverbände stimmten im Potsdamer „Haus des Sports“ einstimmig für den Beschluss, der einen Haushalt von gut 21,3 Mio. Euro für das kommende Jahr vorsieht. Mehr als die Hälfte des Etats fließt über die verschiedenen Förderprogramme direkt an die Mitglieder des LSB. So werden beispielsweise die knapp 3.000 Vereine, besondere Zielgruppen und Projekte sowie Kooperationen zwischen Vereinen mit Kitas bzw. Schulen unterstützt. Neben der Mitgliederversammlung hatte der LSB heute zudem zu einem außerordentlichen Landessporttag an gleicher Stelle geladen. Der Grund: Die Satzung des LSB musste aufgrund rechtlicher Veränderungen geringfügig angepasst werden.

LSB-Präsident Karl-Heinz Hegenbart dankte den Vereinen und Verbänden Brandenburgs für ihr Engagement und ihre tagtägliche Arbeit auf den Sportplätzen sowie in den Turnhallen und Schwimmbädern des Landes, aber auch für ihren Einsatz in der märkischen Gesellschaft abseits des Sports. Einen Dank richtete er zudem an die brandenburgische Politik: „Eine wichtige Basis unserer Arbeit ist die Unterstützung, die im Sportfördergesetz ihren Niederschlag findet. An der Förderung über die Richtlinien des LSB kann jeder Verein im Land partizipieren und das entspricht auch unserer Philosophie. Diese stabile und kontinuierliche Unterstützung ist ein wichtiges Pfund für das Sportland Brandenburg.“ Auch mit Blick auf die enorme Verantwortung, die der Brandenburger Sport inzwischen längst im sozialen Miteinander in der Mark übernommen hat, sagte Hegenbart: „Wir haben unsere Wünsche und Bedürfnisse gegenüber der Landespolitik artikuliert und sind guter Hoffnung, dass auch die neuen Abgeordneten und die neue Landesregierung den Wert und die Notwendigkeit der Unterstützung für den Sport in Brandenburg erkennen.“

Einziger Tagesordnungspunkt des direkt im Anschluss an die Mitgliederversammlung durchgeführten außerordentlichen Landessporttages war eine rechtlich notwendig gewordene Satzungsergänzung, die ebenfalls einstimmig angenommen wurde.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Reinhard Schwarz vom SV Empor-Grün/Rot Wittenberge mit der Ehrenplakette „Sportadler“ des Landessportbundes ausgezeichnet. Der in den Ruhestand gehende Olympiastützpunktleiter Wilfried Lausch erhielt die Goldene Ehrennadel des LSB.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Neue Flutlichtanlage in Karstädt eingeweiht

Aufhellende Neuigkeiten gibt es vom SC Hertha Karstädt zu berichten. Am Mittwoch (13.11.2024) wurde die neue Flutlichtanlage des Spiel- und Trainingsplatzes in Karstädt offiziell zur Nutzung übergeben. Dadurch haben sich die Möglichkeiten des Vereins und der Gemeinde bezüglich des Trainings- und Wettkampfbetriebes – gerade in der kalten Jahreszeit – deutlich verbessert.

Neben vielen der rund 250 Mitglieder des Vereins mit seinen fünf Abteilungen, Vertretern der Gemeinde, Baufirmen und Gästen aus Politik und Wirtschaft ließ sich auch der Kreissportbund Prignitz den von den Hertha-Ehrenmitgliedern Günther Siebke und Günther Kolrep vollzogenen Knopfdruck zur Inbetriebnahme der Flutlichtanlage nicht entgehen.

Im Jahr 2021 stellte der SC Hertha Karstädt den Antrag im Rahmen des Förderprogramm A5 Sportstättenbau für den Neubau der am Ende rund 110.000 Euro teuren Anlage beim KSB Prignitz. Nachdem der Antrag in der Prioritätenliste des KSB auf Platz eins aufgerückt war, gab es für das Projekt im Rahmen des Goldenen Plans Brandenburg im Anschluss daran die Förderzusage des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport in Höhe von 75 Prozent der Kosten.

Foto (Torsten Gottschalk): Herthas Vorstandsvorsitzender Jens Mewes, Günther Siebke und Günther Kolrep (v.l.) übergaben die neue Flutlichtanlage des Spiel- und Trainingsplatzes in Karstädt.