Olympia und Fußball-EM: Regeln für Public Viewing im Vereinsheim

Die Fußball-EM im eigenen Land und auch die Olympischen Spiele im Nachbarland Frankreich sind nicht weit entfernt: Die großen Sporthöhepunkte des Jahres werden auch dem Sportland direkt vor der Tür serviert – doch aufgrund der knappen Tickets und ihrer Preise bleibt es trotzdem nur wenigen vorbehalten, live mit ihren Stars und gemeinsam mit anderen Fans im Stadion mitzufiebern. Eine gute Alternative dazu ist das Public Viewing, das auch in Brandenburger Vereinen eine große Anhängerschar besitzt. Doch aufgepasst: Sowohl für die EM als auch für die Olympischen und Paralympischen Spiele gelten insbesondere bei der Gema Ausnahmeregeln, die nicht im Gesamtvertrag enthalten sind, der vom Deutschen Olympischen Sportbund für den Sport mit der Gema geschlossen wurde.

Daher sollten alle Vereine, die ein gemeinsames Mitfiebern vor dem Fernseher bzw. ein Public Viewing in ihren Sportstätten planen, diese auch bei der Gema anmelden. Dafür gibt es folgende unterschiedliche Tarife.

Tarif FS

Bei Übertragung von Fernsehsendungen ohne Veranstaltungscharakter auf Bildschirmen bis 42 Zoll (106cm Diagonale), bei Nutzung eines Großbildschirmes ab 43 Zoll in einem Raum oder vorhandener Lizenz für Hintergrundmusik.

Tarif U-V / M-V oder U-ST mit zusätzlicher Fernsehwiedergabe (Public Viewing)

Die Tarife U-V/M-V werden ausschließlich bei Public Viewing mit Veranstaltungscharakter angewendet. Die Lizenzierung erfolgt je Tag. Bei Public-Viewing im Freien und ohne Eintrittsgeld wird der Tarif U-ST angewandt.

Tarif M-SP I. 1

Der Tarif gilt für die Übertragung einzelner Spiele ohne Veranstaltungscharakter (Sportveranstaltung mit Musikdarbietung) z. B. nur 3 „Spiele“. Die Vergütung ist abhängig von der Anzahl der Zuschauer, sofern diese bei der Anmeldung nicht genannt wird oder genannt werden kann, erfolgt die Lizenzierung anhand des Fassungsvermögens des Übertragungsortes.

Ausführliche Informationen dazu gibt es hier auf der Gema-Seite.

Quelle: lsb-brandenburg.de

LSB ehrt Landessieger des Sparkassen-Sportabzeichenwettbewerbs

Die Liebe zum Sport und die Zuneigung zum Deutschen Sportabzeichen sind in Brandenburg weiterhin ungebrochen. Das hat die Rekordbeteiligung im vergangenen Jahr mit 10.774 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (siehe News vom 1. März) eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen großen Anteil an der jüngsten Rekordbeteiligung daran hatten die Sportabzeichentage in Cottbus, Frankfurt (Oder) und Brandenburg an der Havel sowie die Sportabzeichentreffs im ganzen Land und vor allem die Sparkassen-Sportabzeichenwettbewerbe. Zu diesen ruft der LSB gemeinsam mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport jährlich Vereine, Schulen sowie Stadt- und Kreissportbünde auf. Auch für die märkischen Horte wurde jüngst ein Wettbewerb ins Leben gerufen.
Die jeweils drei Erstplatzierten der verschiedenen Kategorien dieses Wettbewerbs des Jahres 2023 bekamen am Dienstag (04.06.2024) im Tropical Islands in Brand nun ihre Siegerpokale, die dazugehörigen Urkunden sowie auch Siegprämien zwischen 100 und 500 Euro überreicht.
„Wir freuen uns riesig über diese großartige Entwicklung“, erklärt Karl-Heinz Hegenbart, Präsident des Landessportbundes Brandenburg e.V. (LSB). „Das Sportabzeichen ist ein tolles Angebot für Menschen jeden Alters und jedes Leistungsniveaus, die etwas für ihre Gesundheit und ihre Fitness tun möchten. Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, dass der ohnehin schon immer sehr beliebte Breitensport in Brandenburg noch populärer wird.“

Das sind die Schulsieger:

Kategorie I (mit bis zu 100 Schülern)

Grundschule Flecken Zechlin

Kategorie II (101 bis 250 Schüler)
Freie Oberschule Baruth
Grundschule „Am Röthepfuhl“ Teltow
Grundschule “Lausitzer Haus des Lernens” Spremberg

Kategorie III (251 bis 500 Schüler)
Grundschule Otto Nagel Nuthetal
Grundschule Trebbin
Lindenschule Jüterbog

Kategorie IV (über 500 Schüler/innen)
Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde
Gesamtschule Treuenbrietzen
Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide
Kategorie V (Eliteschulen des Sports)

Lausitzer Sportschule Cottbus
Sportschule Frankfurt (Oder)
Das sind die Vereinssieger:

Vereine bis 50 Mitglieder
SSV Hohen Neuendorf e.V.
Laufgemeinschaft Oberhavel e.V.
SV Grün-Weiß Bremsdorf e.V.

Vereine zwischen 51 und 500 Mitglieder
SV “Grün-Weiß” Birkenwerder e.V.
SV Empor Schenkenberg 1928 e.V.
SG Zühlsdorf e.V.

Vereine über 500 Mitglieder
SV Kloster Lehnin e.V.
VfL Borgsdorf e.V.
SV Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf e.V.

Vereine über 1.000 Mitglieder
TSV Falkensee e.V.
Das sind die Sieger der KSB/SSB:

Stadtsportbund Cottbus e.V.
Kreissportbund Potsdam-Mittelmark
Stadtsportbund Frankfurt (Oder)

Das sind die Sieger der Horte:
IKTB Wusterwitz
Hort Sonnenschein Zülichendorf
IKTB Ziesar

Quelle: lsb-brandenburg.de

Ehrennadel in Silber für Falko Dietsch

Am heutigen Donnerstag überreichte der 1.Vorsitzende Christian Kube anlässlich seines 55. Geburtstag die Silberne Ehrennadel des Kreissportbund Prignitz an Falko Dietsch. Falko ist seit 17 Jahren als Abteilungsleiter und Trainer der Herren im Volleyball sehr aktiv. Bei diesen Aufgaben zeigt er immer großen Einsatz.

ACHTUNG LIEBE SPORTFREUNDE

Sehr geehrte Sportfreunde,

jemand verschickt erneut in Namen unseres 1. Vorsitzenden Christian Kube E-Mails.

Bitte nicht öffnen.!!!

Weiterhin: alle Rechnungen werden von der Geschäftsstelle aus versendet, sollte euch etwas „komisch“

vorkommen, nehmt bitte zuerst Kontakt mit uns auf !!!

Für weitere Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Tino Gerloff

Geschäftsführer

Geschäftsführerin geht in den Ruhestand

Einst vom Vater zum Kreissportbund Prignitz geholt

Birka Eschrich (l.), Geschäftsführerin vom Kreissportbund Prignitz, geht in den Ruhestand. Ihr Nachfolger wird der bisherige Jugendkoordinator Tino Gerloff (r.) (Foto: Oliver Knoll)

Beim Kreissportbund Prignitz gibt es Veränderungen an der Spitze. Geschäftsführerin Birka Eschrich verabschiedet sich in den Ruhestand. Der Nachfolger kommt aus den eigenen Reihen

und 26 Jahre war Birka Eschrich in drei verschiedenen Positionen für den Kreissportbund (KSB) Prignitz tätig. Zuletzt als Geschäftsführerin. Jetzt hat sie sich verabschiedet, geht in den Ruhestand. Ihr Nachfolger wird der bisherige Jugendkoordinator Tino Gerloff. 

Zum Abschluss eine Ehrennadel vom Ringerverband

Es war ein großes „Hallo“ in den KSB-Räumen in der Perleberger Straße in Wittenberge. Zur Verabschiedung kamen Vertreter von Vereinen, Verbänden, Verwaltung und Politik. Birka Eschrich hinterlässt große Spuren, hat sich stets für den Sport in der Prignitz eingesetzt. Die Gäste dankten es ihr. Mit Geschenken oder einer Auszeichnung. Sie erhielt die silberne Ehrennadel von Ringerverband Brandenburg. Beantragt vom ESV Wittenberge.

„Mein Vater hat gesagt, komm mal mit zum KSB“, erzählte Birka Eschrich von ihren Anfängen dort. Ihr Vater war die Schwimmlegende Helmut Segeth. Gesucht wurde 1998 ein Pressewart. Sie übernahm diese Aufgabe. Nach dem Rücktritt des damaligen Vorsitzenden Hans-Heinrich Schenk rückte Eschrich 2004 an die Spitze der Organisation. Im Jahr 2016 – Geschäftsführer Holger Lattorff ging in den Ruhestand – wechselte sie auf diesen Posten.

Eschrisch wird zur KSB-Ehrenvorsitzenden ernannt

„Zum Glück haben wir 2016 mit Christian Kube sofort einen neuen Vorsitzenden gefunden. Es waren überwiegend tolle und schöne Jahre. Danke, ich habe viel von euch gelernt“, sagte Birka Eschrich, die auf ihrer letzten Vorstandssitzung noch zur KSB-Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Ganz aus der Welt ist sie aber nicht, bis Ende des Jahres wird sie beratend zur Seite stehen.

Hier unterschreiben Birka Eschrich und Christian Kube den Aufhebungsvertrag.

Jugendkoordinator Tino Gerloff wird Nachfolger

Neuer KSB-Geschäftsführer ist Tino Gerloff. Der aus dem Lager der Ringer stammende, bekleidete beim KSB seit 2018 das Amt des Jugendkoordinators. Diese Stelle wiederum übernimmt künftig der in der Prignitzer Sportszene bestens bekannte Torsten Gottschalk, der über viele Kontakte zu den Vereinen verfügt. Beide unterschrieben ihre Verträge.

Weiterhin als THW-Ortsbeauftragte im Einsatz

Langeweile dürfte bei Birka Eschrich aber nicht aufkommen. Eine gewisse Zeit bleibt sie noch bei ihrer anderen – aufwendigen – Leidenschaft: Als Ortsbeauftragte leitet sie Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW).

Quelle: www.nordkurier.de

Seiteneinstieg Sport: Bewerbungsfrist für künftige Sportlehrer läuft bis zum 31. Mai

Bis zum 31. Mai noch haben Interessierte, die Sport zu ihrem Beruf machen wollen, eine einmalige Gelegenheit: Bis zu diesem Tag können sie sich berufsbegleitend zur Sportlehrkraft weiterqualifizieren lassen. Möglich macht dies das Modellprojekt „Qualifizierung von Seiteneinsteigenden für das Unterrichtsfach Sport“, das gemeinsam vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) und der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (FHSMP) an der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg gGmbH (ESAB) ins Leben gerufen wurde. Es verbindet Schulpraxis und Studium.

Für den nunmehr zweiten Durchlauf im nächsten Schuljahr stehen insgesamt 38 Plätze für Seiteneinsteigende mit Hochschulzugangsberechtigung (insbesondere Abitur), aber ohne Hochschulabschluss, zur Verfügung. In diesem Rahmen werden sie an einer von 38 ausgewählten Partner-Schulen für das Unterrichtsfach Sport eingestellt. Erstmals nehmen auch drei Förderschulen im Programm teil. Die Seiteneinsteigenden werden ein berufsbegleitendendes Studium an der FHSMP im Studiengang „Angewandte Sportwissenschaft B.A.“ mit der Spezialisierung „Bewegungs- und Sportpädagogik“ absolvieren. Parallel zum Studium geben sie Unterricht an der jeweiligen Schule und durchlaufen eine pädagogische Grundausbildung. Das Modellprojekt bietet somit neue Qualifizierungsmöglichkeiten für interessierte Seiteneinsteigende und soll dem besonderen Lehrkräftebedarf im Unterrichtsfach Sport begegnen.

Bewerben können sich Abiturientinnen und Abiturienten, aber auch ehemalige Athletinnen und Athleten mit Hochschulzugangsberechtigung, die noch keinen Hochschulabschluss haben. Die Seiteneinsteigenden sollten eine große Begeisterung für den Sport sowie konkrete Erfahrungen in mindestens einer Sportart haben. Mitzubringen sind idealerweise eine Übungsleiterlizenz vorzugsweise für den Breitensport mit Kindern und Jugendlichen und eine Ersthelfer-Ausbildung.

Das Studium an der FHSMP hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern. Ziel des gemeinsamen Studienganges ist es, dass die Teilnehmenden für analysierende, planende, organisierende und anleitende Tätigkeiten im Kontext von körperlicher Grundbildung und ganzheitlicher Entwicklung, Bildung und Erziehung qualifiziert werden.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Jahreshauptversammlung des Kegelsportclub Gumtow e.V.

Am gestrigen Freitagabend gab es auf der Jahreshauptversammlung des Kegelsportclub Gumtow e.V. zahlreiche Auszeichnungen vom Kreissportbund Prignitz. KSB Geschäftsführerin Birka Eschrich und Ihr Nachfolger Tino Gerloff überreichten in Begleitung des 1. Vorsitzenden Christian Kube die Auszeichnungen.

KSB Bronze gab es für Jonas Schwarz

Der Kegler ist stets aktiv und bringt gute Laune in den Verein. Im letzten Jahr wurde er Vereinsmeister.

KSB Silber gab es für Hans Christian Schwarz

Hans Christian Schwarz bringt immer eine hohe Einsatzbereitschaft bei der Vereinsarbeit ein. Er hat viel für den Kegelsport in Gumtow geleistet.

KSB Gold gab es für Frank Huse

Frank ist ein tolles Mannschaftsmitglied und immer hilfsbereit. Auch nicht nur im Verein.

Die Ehrenplakete des Kreissportbund Prignitz bekamen überreicht:

Michael Dittberner Gründungsmitglied der Kegler und ist noch immer aktiv. Er leistet tolle Arbeit bei der Organisation Spielbetriebes. Organisiert das Training die Buchführung und Wartung der Kegelbahn.

Christel Huse gehört schon immer zu den besten im Verein wenn es um Punkte geht.

Gesucht: Sportlichste Stadt der Mark 2024

Fußball hier, Gymnastik-Gruppe da; dazu Sportfeste für Jung und Alt oder ein Laufevent für die ganze Region: Bewegung in Brandenburg hat die unterschiedlichsten Ausprägungen. Und alle zusammen machen das Sportland aktuell so bunt und so erfolgreich. Großen Anteil daran haben die Kommunen Brandenburgs, die zusammen mit den Vereinen vor Ort ihren Bürgerinnen und Bürgern verschiedenste Angebote für gemeinsame Bewegung zur Verfügung stellen und so Spaß, Gemeinsinn und Gesundheit fördern. Sie sind es nun, die aufgerufen sind, sich um den Titel „Sportlichste Stadt/Gemeinde im Land Brandenburg 2024“ zu bewerben. Der Wettbewerb, der gemeinsam vom Sportministerium, dem Landessportbund Brandenburg sowie dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg seit nunmehr zwei Jahrzehnten organisiert wird, soll die besondere Partnerschaft zwischen Sport und Kommunen hervorheben und die besten Kooperationen belohnen. In diesem Jahr können Städte, Gemeinden und Ortsgemeinden von Verbandsgemeinden über 10.000 Einwohnern am Wettbewerb teilnehmen.
Um erfolgreich zu sein, sollte die Stadt, Gemeinde oder Ortsgemeinde:
die Kriterien im Bewerbungsbogen ausfüllen,
ein Votum der Kreisverwaltung und des Kreissportbundes beifügen und
sich durch eine überzeugende Umsetzung auszeichnen.
Der Bewerbungsbogen (nebst Anlagen) sind bis zum 30. Juni 2024 an Nadine.Haase@mbjs.brandenburg.de zu senden.
Und eine Teilnahme lohnt sich. Schließlich ist der 1. Platz mit 5.000 Euro Preisgeld verbunden, der 2. Platz mit 3.000 Euro und der 3. Platz mit 2.000 Euro. Zudem ist den Gewinner eine besondere Aufmerksamkeit gewiss. So wurde der Titel „Sportlichste Stadt/Gemeinde im Land Brandenburg“ für viele Preisträger der Vergangenheit zum Erfolgsfaktor.
Fragen zum Wettbewerb werden von folgenden Ansprechpartnern beantwortet:

Nadine Haase
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)
Referentin Breitensport
Telefon: 0331 866 3662
E-Mail: Nadine.Haase@mbjs.brandenburg.de

Christian Braune
Landessportbund Brandenburg e.V. (LSB)
Referatsleiter Sportentwicklung
Telefon: 0331 5856 7160
E-Mail: braune@lsb-brandenburg.de

Sebastian Kunze
Städte- und Gemeindebund Brandenburg (StGB)
Referatsleiter für Schule, Bildung, Kita, Sport, Energie- und Wasserwirtschaft, öffentliches Auftragswesen
Telefon: 0331 74351 15
E-Mail: sebastian.kunze@stgb-brandenburg.de

Quelle: Lsb-brandenburg.de

Iron Power Bauer

Freizeitsport
Dranse: Eichenfelder Triathlon heißt jetzt „Iron Power Bauer“
Schwimmern, Radfahren, Laufen: Ein Teilnehmer beim 14. Eichenfelder Triathlon.

Die Triathlon-Tradition wird in der Region fortgesetzt. Nach dem Ende des bisherigen Konzeptes wird das sportliche Highlight 2024 neu belebt. Was sich künftig alles ändert.

Eichenfelde/Dranse. Die Triathlon-Tradition in der Region wird fortgesetzt. Im kommenden Jahr wird es wieder ein solches sportliches Highlight geben. Das kündigt Thomas Behrendt aus Eichenfelde an.

Er war bereits der organisatorische Kopf bei den jährlich stattfindenden Eichenfelder Triathlons. Nach der 14. Auflage Anfang August verabschiedete sich diese Veranstaltung jedoch. Denn Thomas Behrendt, langjähriger Vorsitzender des Dorfvereins, verließ denselben kurz darauf – und ohne ihn wollte der Verein diese Veranstaltung nicht weiterführen.

Eichenfelder Triathlon war beliebte Veranstaltung
Die Veranstaltungen zogen zu besten Zeiten – etwa 2019 – mehr als 100 Sportler aus Nah und Fern an. Die Corona-Krise ließ die Teilnehmerzahl zwar sinken, aber zum diesjährigen Abschluss am 5. August gingen wieder rund 90 Sportler an den Start.

Als dort die Nachricht vom Aus des Eichenfelder Triathlons die Runde machte, bedauerten viele Teilnehmer diese Entscheidung. „Das ist der Grund, weshalb wir den Triathlon nun wieder neu beleben“, sagt Thomas Behrendt.

„Iron Power Bauer“ am 20. Juli 2024
Der Termin steht bereits fest. Es wird der 20. Juli 2024 sein. Dann geht es beim Schwimmen, Radfahren und Laufen wieder um Bestzeiten, aber auch um Spaß am Sport.

Abstimmungsrunde in Eichenfelde in Vorbereitung auf den Iron Power Bauer am 20. Juli 2024. Vorn: Thomas Behrendt, der die anvisierte Abteilung Triathlon unter dem Dach des FK Hansa Wittstock leiten wird.
Abstimmungsrunde in Eichenfelde in Vorbereitung auf den Iron Power Bauer am 20. Juli 2024. Vorn: Thomas Behrendt, der die anvisierte Abteilung Triathlon unter dem Dach des FK Hansa Wittstock leiten wird.

“Quelle: Björn Wagener”

Organisatorisch ändert sich jedoch einiges. So solle der neue Triathlon „Iron Power Bauer“ heißen – ein Begriff aus der Anfangszeit der Eichenfelder Triathlons. Womöglich werde noch der Zusatz „Wittstocker Triathlon“ ergänzt. Das stehe aber noch nicht fest, sagt Thomas Behrendt. Zudem werden Start und Ziel an der Badestelle bei Dranse sein – statt bisher in Schweinrich und Eichenfelde.

Triathlon ab Dranse: Streckenführungen ändern sich
Das heißt, dass sich auch die Streckenführungen verändern werden. Sie führen dann von Dranse über Griebsee, Berlinchen, Randow, Groß Haßlow und Schweinrich wieder zur Badestelle Dranse. Das Startgeld werden zwischen 40 und 45 Euro betragen.

Für die Organisation dieser Veranstaltung sollte zunächst ein neuer Verein gegründet werden. „Wir erfuhren aber dann von der Möglichkeit, eine Abteilung Triathlon unter dem Dach des Vereins Hansa Wittstock aufzustellen“, so Thomas Behrendt. Er ist optimistisch, dass das klappen wird, auch wenn der Vereinsvorstand diesem Vorhaben noch nicht zugestimmt habe.

Vorbereitungen auf „Iron Power Bauer“ laufen
Zehn Mitstreiter und Sponsoren der „Abteilung Triathlon“ – sollte sie so an den Start gehen – fanden sich jüngst bereits in Eichenfelde zusammen, um die Organisation des ersten „Iron Power Bauer“ zu besprechen. Eine solche Veranstaltung koste gut 5000 Euro und brauche mindestens 50 Helfer, hieß es in der Runde.

“Quelle MAZ”

Lizenzverlängerung

Werte Sportfreundinnen und Sportfreunde,

leider haben wir für dieses Wochenende (19.-20.04.) nicht ausreichend Anmeldungen zur Lizenzverlängerung erhalten

Daher können wir die Maßnahme nicht durchführen. Das ist auch für die bestellten Ausbilder sehr schade.

Die nächsten Termine sind dann vom 22.06.2024 – 23.06.2024 oder vom 20.09.2024 – 21.09.2024.

Wir bitten um schriftliche Anmeldungen bis zum 14.06.2024 bzw. 13.09.2024.

Euer Team vom

Kreissportbund Prignitz