Sportvereine künftig offiziell als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt

Der Brandenburger Landtag hat am 19.06.2024 den Gesetzesentwurf „Gesetz zur Förderung und zum Schutz von jungen Menschen“ der Landesregierung verabschiedet. Der Landessportbund Brandenburg e.V. (LSB) und insbesondere die Brandenburgische Sportjugend (BSJ) im LSB begrüßen diese Entscheidung ausdrücklich – denn sie stärkt nicht nur die Rechte von Kindern und Jugendlichen sondern auch die des Brandenburger Sports und seiner Vereine in ihrer Jugendarbeit auf und neben dem Platz.

Denn dank des neu geschaffenen § 131 (2) 3. des Brandenburger Kinder- und Jugendgesetzes, der zum 1. August 2024 in Kraft treten wird, werden die Sportvereine künftig offiziell als Träger der freien Jugendhilfe eingestuft, was ihnen zusätzliche Chancen bietet. Robert Busch, Vorstand im LSB und gleichzeitig Jugendsekretär der BSJ: „Mit der Gesetzesneuerung ist erstmals auch das ganz normale Sporttreiben der Kinder und Jugendlichen über die Jugendhilfe förderfähig. Das ist ein absolutes Novum in Deutschland und etwas, für das wir lange gekämpft haben. Jetzt haben unsere Vereine die Möglichkeit, sich aktiv in die Jugendhilfeplanung einzubringen.“ Und diese Möglichkeit sollten auch so viele Sportvereine wie möglich nutzen, wie Busch erklärt. „Vertreterinnen und Vertreter der Vereine können sich nun in die Jugendhilfeausschüsse der Landkreise wählen lassen und damit direkter als bisher an der Ausrichtung und der Förderung der Jugendhilfe in den Regionen beteiligen“, ruft der Jugendsekretär zur Beteiligung auf.

Die Zeit dafür sei perfekt, denn nach der jüngsten Kommunalwahl werden in allen Kreisen und kreisfreien Städten die Ausschüsse neu gebildet. „Damit haben wir als Sport die bisher einmalige Chance, dafür zu sorgen, dass in der Jugendhilfeplanung ab sofort auch immer der Kinder und Jugendsport mitgedacht wird.“ So könnten die  Vereine mit ihrem Know-how und den Erfahrungen, die sie unter anderem im Rahmen der Trainingsarbeit mit den Kindern und Jugendlichen tagtäglich sammeln, wertvolle neue Themengebiete, Ideen und Anregungen in die Gremien einbringen – und komplett andere Blickwinkel auf die Probleme, Wünsche und Lebenssituationen der Jüngeren als die bisherigen Protagonisten. Dass diese Entscheidung nicht alle begeistert und entgegen der Kritik der Liga der freien Wohlfahrtspflege getroffen wurde, scheint Busch, aufgrund eines reduzierten Blicks auf die zur Verteilung stehenden Ressourcen, ganz klar. „Aus meiner Sicht ist das eine ganz klare Win-Win-Situation – für den märkischen Sport natürlich und ganz sicher auch für die brandenburgische Gesellschaft“, ist Busch überzeugt, der daher den Sportvereinen des Landes dringend empfiehlt, von ihrem neu geschaffenen Recht zahlreich Gebrauch zu machen.

Unterstützung bekommen die Sportvereine dabei vom Landessportbund und seiner Sportjugend. Bei Fragen können sie sich sowohl an die Vereinsverwaltung des LSB als auch an die der Demokratieberatungsstelle der BSJ wenden.

Quelle: lab-brandenburg.de

Eberswalde macht den Anfang: 1. Sportabzeichentag 2024 im Sportland

Am 10. Juli ist es soweit: An diesem Tag fällt der Startschuss für die Sportabzeichentage in Brandenburg. In Eberswalde wird dann von 15 bis 19 Uhr in der Waldsportanlage, Schönholzer Straße 20, alles im Zeichen von Gold, Silber und Bronze stehen. Der Kreissportbund Barnim lädt alle Interessierten ein, ihr Können in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination unter Beweis zu stellen.

Weitere Sportabzeichentage werden im Sportland folgen. So unter anderem im Rahmen der DOSB-Sportabzeichentour am 10./11. September in Brandenburg an der Havel sowie während der LSB-Sportabzeichentour am 18. September in Frankfurt (Oder) und am 6. Oktober in Cottbus.

Info: Im vergangenen Jahr legten so viele Brandenburgerinnen und Brandenburger wie noch nie erfolgreich die Prüfungen zum Deutschen Sportabzeichen ab. Insgesamt 10.774 Aktiven durften sich über das Sportabzeichen in Gold, Silber bzw. Bronze freuen.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Countdown läuft: Bewerbungen für „Sterne des Sports“ bis 30. Juni

Brandenburgs Sportvereine, die sich besonders gesellschaftlich engagieren, sorgen nicht nur für eine bunte Gesellschaft, sondern können sich auch auszeichnen lassen. Beim Wettbewerb „Sterne des Sports“, den der Deutsche Olympische Sportbund gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken veranstaltet, können sich Vereine mit den entsprechenden Projekten anmelden – und zwar noch bis zum 30.06.2024. Die Finalisten erwartet bei der Preisverleihung des „Großen Stern des Sports in Gold“ im Januar 2025 in Berlin eine Ehrung auf höchster Ebene. Der bundesweit erstplatzierte Sportverein erhält neben dem Gold-Pokal ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Zuvor können sich die Vereine über die von Volksbanken und Raiffeisenbanken vor Ort ausgelobte lokale Ebene (Bronze) und anschließend für die Landesebene (Silber) qualifizieren, die von den genossenschaftlichen Regionalverbänden mit Unterstützung der Landessportbünde ausgerichtet wird. Auch auf diesen Ebenen können die Vereine mit Preisgeldern dotierte Sterne-Auszeichnungen gewinnen. Die erstplatzierten Silber-Preisträger erhalten schließlich das Ticket zum Bundesfinale und konkurrieren dort um den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2024.

Weitere Informationen zu den „Sternen des Sports“ 2024 gibt es hier.

Weitere News:

Quelle: lsb-brandenburg.de

Brandenburger Verdienstorden für LSB-Ehrenmitglied Wolfgang Neubert

Große Ehre für den ehemaligen Präsidenten des Landesssportbundes Brandenburg, Wolfgang Neubert. Der 70-Jährige ist am 14. Juni mit dem Verdienstorden des Landes Brandenburg ausgezeichnet worden als Würdigung für seine jahrzehntelange Arbeit für und im märkischen Sport. Neubert erhielt die Auszeichnung – zusammen mit weiteren elf Brandenburgerinnen und Brandenburger – aus den Händen von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke.

Die Sportkarriere von Wolfgang Neubert begann früh. Seine ersten Schritte im Sport machte der gebürtige Erzgebirgler auf dem Fußballrasen. Im Ehrenamt verdiente er sich seine ersten Sporen ab 1979 als Handball-Übungsleiter in Cottbus. In der Lausitz wurde er schließlich zum Multi-Funktionär im Sport – sowohl im Ehrenamt als auch im Hauptamt. Während er beruflich über Jahrzehnte die Geschicke der Lausitzer Sportschule als Schulleiter lenkte, engagierte er sich in seiner Freizeit sowohl im Fußball-Landesverband, im Stadtsportbund Cottbus sowie im Stadtparlament der Lausitzmetropole. Überregional bekannt wurde er durch seine Zeit als Präsident des FC Energie Cottbus sowie seine insgesamt zwölf Jahre an der Spitze des Landessportbundes Brandenburg. 2023 trat er nach drei Legislaturperioden als Präsident des LSB nicht mehr zur Wahl an und wurde noch bei seiner Verabschiedung von den Delegierten des Landessporttages mit überwältigender Mehrheit zum Ehrenmitglied des Landessportbundes ernannt.

Info: Der Verdienstorden des Landes Brandenburg ist die höchste Anerkennung, die das Land Brandenburg für außerordentliche Verdienste um das Land und seine Bevölkerung aussprechen kann. Der Orden wird durch den Ministerpräsidenten verliehen und traditionell im Juni jeden Jahres anlässlich des Verfassungstages des Landes Brandenburg am 14. Juni verliehen.

Quelle: lsb-brandenburg.de

Der Volleyball Sommer trotzt dem Regen

Am heutigen Samstagvormittag wurde der Volleyball Sommer im Wittenberger Ernst-Thälmann-Stadion eröffnet. Trotz des Regens kamen zahlreiche Teams in die Prignitz. Bei der Eröffnung überreichte Christian Kube, 1. Vorsitzender des Kreissportbund Prignitz, einige Auszeichnungen.

Maik Dieckmann bekam die Ehrennadel in Bronze des Kreissportbund Prignitz. Maik organisiert und leitet seit 17 Jahren den VR-Cup für Mixed Teams. Außerdem führt er als Kapitän die Kreisliga – Herren aufs Feld.

Mario Lienke bekam die Ehrennadel in Silber des Kreissportbund Prignitz überreicht. Mario ist seit 25 Jahren bei der Organisation des Volleyball Sommers tätig. Verantwortlich ist er für den Platzaufbau und die Technik.

Außerdem bekam Andreas Exner die Ehrennadel in Silber des Landessportbund Brandenburg für besondere Verdienste um den brandenburgischen Sport.

Allzeithoch: Talentiade 2024 lockt 2.541 Kinder an

Talent trifft auf neue Möglichkeiten – für sich, für den Sport und für das Sportland. Bei der Talentiade-Serie 2024 des Landessportbundes Brandenburg (LSB) ist genau das 2.541 Mal passiert, wurden vielversprechende Drittklässler mit unterschiedlichen und für sie teilweise neuen Sportarten zusammengebracht. Und damit so viele wie noch nie. Allein im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Teilnehmenden um mehr als 23 Prozent an.
Und diese hatten eine große Auswahl. Gemeinsam mit den Stadt- und Kreissportbünden sowie den Landesfachverbänden und einigen Vereinen vor Ort hatte der LSB an 30 verschiedenen Standorten im ganzen Land 30 unterschiedliche Sportangebote im Gepäck – von brandenburgischen Schwerpunktsportarten wie Kanurennsport, Judo und Ringen bis hin zu Floorball, Biathlon oder auch Karate. Ebenfalls im Programm: eine paramove-Mitmachstation des Behinderten- und Rehabilitationssportverbands Brandenburg als Schnupperangebot speziell für Kinder mit Handicap.
Den Auftakt der diesjährigen Rekordserie hatte Anfang März mit 286 teilnehmenden Mädchen und Jungen Potsdam gemacht. Den Schlusspunkt setzten nun am 7. Juni die Veranstaltungen Nummer 29 und 30 in Wittenberge und Neuruppin.
Info: Zu den einzelnen Talentiaden werden Drittklässler eingeladen, die beim im Vorfeld durchgeführten EMOTIKON-Test überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt haben. Mit dem Test, der von der Universität Potsdam entwickelt und begleitet und im Sportunterricht durchgeführt wird, lassen sich Kinder mit besonderen motorischen Fähigkeiten erkennen. Zudem können auch die Sportlehrer Schüler empfehlen. Ziel ist es, auf lokaler Ebene ein Zusammentreffen der Talente und der Sportvereine sowie der Landesstützpunkte vor Ort zu ermöglichen. Unter fachkundiger Betreuung können die Talente ihr motorisches Können in sportartbezogenen Tests unter Beweis stellen und die Bewegungsvielfalt der vertretenen Sportarten kennen lernen.

Quelle:: lsb-brandenburg.de

Talentiade – KSB zieht positive Bilanz!

Am letzten Freitag fand in Wittenberge die Talentiade des Kreissportbund Prignitz statt. Insgesamt nahmen 89 Kinder aus der Prignitz an der Veranstaltung teil. Der neue Geschäftsführer des Kreissportbund zog genauso wie der Landessportbund Brandenburg ein positives Fazit.

Mit insgesamt 7 Sportarten waren folgende Vereine aus der Prignitz vertreten:

Ringen (ESV Wittenberge)

Fußball (Blau Weiß Lenzen)

Badminton und Tischtennis (Empor Grün/Rot Wittenberge & ESV Wittenberge)

Basketball (Elblandtowers)

Schach (ESV Wittenberge)

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Olympia und Fußball-EM: Regeln für Public Viewing im Vereinsheim

Die Fußball-EM im eigenen Land und auch die Olympischen Spiele im Nachbarland Frankreich sind nicht weit entfernt: Die großen Sporthöhepunkte des Jahres werden auch dem Sportland direkt vor der Tür serviert – doch aufgrund der knappen Tickets und ihrer Preise bleibt es trotzdem nur wenigen vorbehalten, live mit ihren Stars und gemeinsam mit anderen Fans im Stadion mitzufiebern. Eine gute Alternative dazu ist das Public Viewing, das auch in Brandenburger Vereinen eine große Anhängerschar besitzt. Doch aufgepasst: Sowohl für die EM als auch für die Olympischen und Paralympischen Spiele gelten insbesondere bei der Gema Ausnahmeregeln, die nicht im Gesamtvertrag enthalten sind, der vom Deutschen Olympischen Sportbund für den Sport mit der Gema geschlossen wurde.

Daher sollten alle Vereine, die ein gemeinsames Mitfiebern vor dem Fernseher bzw. ein Public Viewing in ihren Sportstätten planen, diese auch bei der Gema anmelden. Dafür gibt es folgende unterschiedliche Tarife.

Tarif FS

Bei Übertragung von Fernsehsendungen ohne Veranstaltungscharakter auf Bildschirmen bis 42 Zoll (106cm Diagonale), bei Nutzung eines Großbildschirmes ab 43 Zoll in einem Raum oder vorhandener Lizenz für Hintergrundmusik.

Tarif U-V / M-V oder U-ST mit zusätzlicher Fernsehwiedergabe (Public Viewing)

Die Tarife U-V/M-V werden ausschließlich bei Public Viewing mit Veranstaltungscharakter angewendet. Die Lizenzierung erfolgt je Tag. Bei Public-Viewing im Freien und ohne Eintrittsgeld wird der Tarif U-ST angewandt.

Tarif M-SP I. 1

Der Tarif gilt für die Übertragung einzelner Spiele ohne Veranstaltungscharakter (Sportveranstaltung mit Musikdarbietung) z. B. nur 3 „Spiele“. Die Vergütung ist abhängig von der Anzahl der Zuschauer, sofern diese bei der Anmeldung nicht genannt wird oder genannt werden kann, erfolgt die Lizenzierung anhand des Fassungsvermögens des Übertragungsortes.

Ausführliche Informationen dazu gibt es hier auf der Gema-Seite.

Quelle: lsb-brandenburg.de

LSB ehrt Landessieger des Sparkassen-Sportabzeichenwettbewerbs

Die Liebe zum Sport und die Zuneigung zum Deutschen Sportabzeichen sind in Brandenburg weiterhin ungebrochen. Das hat die Rekordbeteiligung im vergangenen Jahr mit 10.774 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (siehe News vom 1. März) eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen großen Anteil an der jüngsten Rekordbeteiligung daran hatten die Sportabzeichentage in Cottbus, Frankfurt (Oder) und Brandenburg an der Havel sowie die Sportabzeichentreffs im ganzen Land und vor allem die Sparkassen-Sportabzeichenwettbewerbe. Zu diesen ruft der LSB gemeinsam mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport jährlich Vereine, Schulen sowie Stadt- und Kreissportbünde auf. Auch für die märkischen Horte wurde jüngst ein Wettbewerb ins Leben gerufen.
Die jeweils drei Erstplatzierten der verschiedenen Kategorien dieses Wettbewerbs des Jahres 2023 bekamen am Dienstag (04.06.2024) im Tropical Islands in Brand nun ihre Siegerpokale, die dazugehörigen Urkunden sowie auch Siegprämien zwischen 100 und 500 Euro überreicht.
„Wir freuen uns riesig über diese großartige Entwicklung“, erklärt Karl-Heinz Hegenbart, Präsident des Landessportbundes Brandenburg e.V. (LSB). „Das Sportabzeichen ist ein tolles Angebot für Menschen jeden Alters und jedes Leistungsniveaus, die etwas für ihre Gesundheit und ihre Fitness tun möchten. Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, dass der ohnehin schon immer sehr beliebte Breitensport in Brandenburg noch populärer wird.“

Das sind die Schulsieger:

Kategorie I (mit bis zu 100 Schülern)

Grundschule Flecken Zechlin

Kategorie II (101 bis 250 Schüler)
Freie Oberschule Baruth
Grundschule „Am Röthepfuhl“ Teltow
Grundschule “Lausitzer Haus des Lernens” Spremberg

Kategorie III (251 bis 500 Schüler)
Grundschule Otto Nagel Nuthetal
Grundschule Trebbin
Lindenschule Jüterbog

Kategorie IV (über 500 Schüler/innen)
Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde
Gesamtschule Treuenbrietzen
Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide
Kategorie V (Eliteschulen des Sports)

Lausitzer Sportschule Cottbus
Sportschule Frankfurt (Oder)
Das sind die Vereinssieger:

Vereine bis 50 Mitglieder
SSV Hohen Neuendorf e.V.
Laufgemeinschaft Oberhavel e.V.
SV Grün-Weiß Bremsdorf e.V.

Vereine zwischen 51 und 500 Mitglieder
SV “Grün-Weiß” Birkenwerder e.V.
SV Empor Schenkenberg 1928 e.V.
SG Zühlsdorf e.V.

Vereine über 500 Mitglieder
SV Kloster Lehnin e.V.
VfL Borgsdorf e.V.
SV Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf e.V.

Vereine über 1.000 Mitglieder
TSV Falkensee e.V.
Das sind die Sieger der KSB/SSB:

Stadtsportbund Cottbus e.V.
Kreissportbund Potsdam-Mittelmark
Stadtsportbund Frankfurt (Oder)

Das sind die Sieger der Horte:
IKTB Wusterwitz
Hort Sonnenschein Zülichendorf
IKTB Ziesar

Quelle: lsb-brandenburg.de

Ehrennadel in Silber für Falko Dietsch

Am heutigen Donnerstag überreichte der 1.Vorsitzende Christian Kube anlässlich seines 55. Geburtstag die Silberne Ehrennadel des Kreissportbund Prignitz an Falko Dietsch. Falko ist seit 17 Jahren als Abteilungsleiter und Trainer der Herren im Volleyball sehr aktiv. Bei diesen Aufgaben zeigt er immer großen Einsatz.